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Kokeicha
Kokeicha – der Tannennadel Tee Kokeicha ist ein Klassiker im Japansortiment dem ein hochwertiger japanischer Sencha zu Grunde liegt. Dieser Grüne Tee wird beim Kokeicha jedoch einer sehr speziellen Weiterverarbeitung unterzogen. Das...
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Tamaryokucha bedeutet wörtlich übersetzt "Grüner Edelstein Tee". Dieser japanische Grüne Tee ist auch unter dem Namen Guricha bekannt, was gekräuselt oder gelockt bedeutet, da seine Blattform eher an einem chinesischen Tee erinnert und...
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Bancha ist eine grüne Teesorte, die in Japan als Alltagstee gilt. Bancha hat im Vergleich zu anderen Sorten sehr große Blätter. Sie wachsen im Schatten und ihre zusammengerollte Form und die tiefgrüne Farbe sind typisch für sie....
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Gyokuro - der "Champagner " der Teewelt. Wörtlich übersetzt bedeutet Gyokuro im Japanischen Juwelentau oder Jadetropfen und wird als Tee mit der höchsten Qualität in Japan sehr geschätzt. Diese höchste Qualitätsstufe rührt von der...
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Sencha Fuji
Der mit Abstand beliebteste Tee in Japan ist der Sencha und macht mit knapp 75% den Großteil der dort angebauten Tees aus. Der Sencha wird auf offenen Feldern angebaut, die volles Sonnenlicht erhalten. Sencha wird von April bis August...
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Genmaicha ist eine Spezialität aus japanischem Bancha-Tee, dem etwa 50 % gerösteter und gepuffter Reis untergemischt werden. Der besondere Geschmack wird von der Sanftheit des Bancha und einer angenehmen, leicht süßlich-nussigen und...
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Japanischer Grüner Tee

Die japanische Teekultur ist nach China die älteste der Welt. Buddhistische Mönche aus China sollen im 6.–9. Jahrhundert Tee mit auf das Inselreich gebracht haben. Allerdings wurde dieses Getränk erst im 16. Jahrhundert dem Volk zugänglich gemacht, bis dahin war der Genuss des Tees nur dem kaiserlichen Hof vorbehalten. Mitte des 18. Jahrhunderts begann Japan seine Tees zu exportieren.

Anbau, Zukauf und Erntezeiten in Japan

Japan ist eines der wenigen Anbauländer, das aufgrund des stetig steigenden Eigenbedarfs Tee sogar aus anderen Ländern importieren muss. Auf der Hauptinsel Honshu und den benachbarten kleineren Inseln Shikoku und Kyushu werden traditionell fast ausschließlich Grüntees von sehr frischem und klarem Charakter kultiviert. Die Haupterntezeit liegt zwischen April und September. Die wenigen und ausgesuchten Exportqualitäten erfreuen sich weltweit größter Beliebtheit.

Verarbeitung des Grünen Tee

Bei der Verarbeitung zu Grünem Tee wird in Japan das Blattgut unmittelbar nach Anlieferung in der Teefabrik einer Wasserdampfbehandlung unterzogen, dem sogenannten steaming. Auf diese Weise werden zum einen die Blattenzyme deaktiviert, um eine Fermentation zu verhindern. Zum anderen wird so die grüne Farbe des Blattes fixiert. Je nach Qualität werden die Blätter anschließend per Hand oder maschinell gerollt. Das zeigt sich im Endprodukt an der feinen nadelartigen Struktur vieler japanischer Grüntees, wie zum Beispiel dem Sencha Fuji.

Die japanische Teekultur ist nach China die älteste der Welt. Buddhistische Mönche aus China sollen im 6.–9. Jahrhundert Tee mit auf das Inselreich gebracht haben. Allerdings wurde dieses Getränk... mehr erfahren »
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Japanischer Grüner Tee

Die japanische Teekultur ist nach China die älteste der Welt. Buddhistische Mönche aus China sollen im 6.–9. Jahrhundert Tee mit auf das Inselreich gebracht haben. Allerdings wurde dieses Getränk erst im 16. Jahrhundert dem Volk zugänglich gemacht, bis dahin war der Genuss des Tees nur dem kaiserlichen Hof vorbehalten. Mitte des 18. Jahrhunderts begann Japan seine Tees zu exportieren.

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Japan ist eines der wenigen Anbauländer, das aufgrund des stetig steigenden Eigenbedarfs Tee sogar aus anderen Ländern importieren muss. Auf der Hauptinsel Honshu und den benachbarten kleineren Inseln Shikoku und Kyushu werden traditionell fast ausschließlich Grüntees von sehr frischem und klarem Charakter kultiviert. Die Haupterntezeit liegt zwischen April und September. Die wenigen und ausgesuchten Exportqualitäten erfreuen sich weltweit größter Beliebtheit.

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Bei der Verarbeitung zu Grünem Tee wird in Japan das Blattgut unmittelbar nach Anlieferung in der Teefabrik einer Wasserdampfbehandlung unterzogen, dem sogenannten steaming. Auf diese Weise werden zum einen die Blattenzyme deaktiviert, um eine Fermentation zu verhindern. Zum anderen wird so die grüne Farbe des Blattes fixiert. Je nach Qualität werden die Blätter anschließend per Hand oder maschinell gerollt. Das zeigt sich im Endprodukt an der feinen nadelartigen Struktur vieler japanischer Grüntees, wie zum Beispiel dem Sencha Fuji.

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