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Erkältungstee

Husten, schniefende Nase, Kopfschmerzen – der Herbst steht vor der Tür. Und bei kühlem, ungemütlichem Matschwetter kann sich bei vielen von uns schnell eine Erkältung breit machen. Der Griff in den Medizinschrank muss dabei nicht unbedingt der erste Schritt sein. Um den Körper zu schonen und nicht unnötig zu belasten, kann es sinnvoll sein, einer Erkältung zu Beginn mit natürlichen, pflanzlichen Mitteln entgegen zu treten. Seit Jahrhunderten weiß man um die heilende Wirkung von Tee, der durch seinen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, Bitterstoffen und Gerbstoffen auf schonende Weise unser Immunsystem stärkt und uns helfen kann, eine Erkältung zu überstehen.

Bei einer sogenannten Erkältung handelt es sich meist immer um Virusinfektionen. Die vielen verschiedenen Virusarten sind immer und überall gegenwärtig. Bei nasskaltem Wetter, so scheint es, gelangen sie in besonders großer Zahl über die Schleimhaut unserer Atemwege in unseren Körper. Speziell im Herbst und Winter aber ist unser Abwehrsystem geschwächt, weil der Organismus zu stark damit beschäftigt ist, sich an die ungewohnten Temperaturen anzupassen. Die Viren überrennen unseren Körper förmlich und wir leiden unter Schnupfen, Kopfschmerzen und Halsweh. Erst wenn es unser Immunsystem geschafft hat, eine Spezialabwehr zu bilden, die den Eindringling gezielt ausschaltet, fangen wir an, zu genesen. Gegen diesen Erreger sind wir dann eine Zeitlang immun – nicht jedoch gegen die anderen Viren, die eine erneute Erkrankung mit genau denselben Symptomen auslösen können. Mit der Kombination bestimmter heilender Kräuter- und Blütenarten, wie sie in einem Erkältungstee vorkommen, soll man laut Fachliteratur das Immunsystem bei der Bildung von Abwehrkräften sinnvoll unterstützen können. Die Eigenschaften der einzelnen Pflanzen werden dabei optimal auf die gewünschte Wirkung abgestimmt. So wird Salbei, der bei Erkältungskrankheiten häufig zum Einsatz kommt, eine beruhigende, entzündungshemmende und gar bakterienhemmende Wirkung nachgesagt. Thymian soll hingegen durch seinen hohen Gehalt an ätherischen Ölen in der Regel schleimlösend und desinfizierend wirken. Plagt uns ein schleimiger Husten oder Schnupfen, soll Spitzwegerich als Zutat in einem Erkältungstee behilflich sein, denn ihm wird eine schleimlösende und antibiotische Wirkung zugesprochen.

Beliebt und verbreitet ist die klassische Pfefferminze, eine der häufigsten Teesorten in unserer Küche. Sie entfaltet nicht nur einen angenehmen wohlriechenden Duft, sondern soll uns im Krankheitsfall ausgezeichnet mit ihrer krampf- und schleimlösenden Wirkung Linderung verschaffen. In loser Form ist Erkältungstee übrigens wirksamer, als die Variante aus dem Beutel. Wer also lieber die Wirksamkeit der praktischen Anwendung vorzieht, sollte auf losen Tee zurückgreifen. In unserem Shop finden Sie einige Tees, welche diese wohltuenden Wirkungen haben können.

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