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Matchaschalen - Kleine Kunstwerke mit Tradition
Die Matchaschale (Chawan) ist für den stilechten Genuss des hochwertigen japanischen Matchas nicht wegzudenken. Sie ist Teil der Teezeremonie, die seit über 900 Jahren von buddhistischen Mönchen vollzogen wird.
So verschieden die Menschen, so verschieden auch die Matchaschalen in Design, Form und Haptik. Hochwertige japanische Trinkgefäße werden üblicherweise von Hand gefertigt. Somit ist jedes Stück ein kleines Unikat. Es gibt Matchaschalen in Naturtönen, dunklen Farben, verziert mit Mustern oder verschiedenen Glasier- und Brandtechniken.
Häufig sind Matchaschalen auf der Innenseite von einer Glasur überzogen, die die Oberfläche glatt macht. Dies schont bei der Zubereitung den Matchabesen (Chasen) und sorgt gleichzeitig für eine angenehmes Gefühl an den Lippen während des Trinkens.
Wie bereite ich Matcha richtig zu?
Die Zubereitung des Matchas steht im Mittelpunkt der sprirituellen japanischen Teezeremonie. Mit einigen Schritten kann auch zuhause der Matcha gut gelingen und für den perfekten Genussmoment sorgen.
Im Vorfeld ist es ratsam, den Matchabesen (Chasen) in warmes Wasser zu stellen. Das macht die Rippchen flexibler und verhindert ein Abbrechen.
Mit einem Spatel bzw. Bambuslöffel (Chashaku) werden ca. 1-2g Matcha in die Schale gegeben und mit einer kleinen Menge kaltem Wasser mit Hilfe des Matchebesens angerührt. So wird die Klümpchenbildung verhindert. Anschließend wird mit heißem Wasser auf ca. 100ml aufgefüllt und mit einer M-förmigen Bewegung locker aus dem Handgelenk gerührt, so dass sich ein schöner Schaum bilden kann.
Das passende Zubehör für Matcha
Neben der Matchaschale gehören noch ein paar weitere Dinge dazu, um den Matcha perfekt zuzubereiten. Das ist der Spatel oder Bambuslöffel, Chashaku, um den Tee zu dosieren.
Mit dem Bambusbesen, dem Chasen, wird der Matcha klumpfrei angerührt und der Matchabesenhalter, Kusenaoshi, dient der Trocknung des Besens und verhindert, dass sich die Rippchen verbiegen.