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Wo wird noch grüner Tee angebaut?
Die klassischen Anbaugebiete China und Japan sind bei weitem nicht die einzigen Regionen, in denen Grüntee erzeugt wird. Auch andere Länder wie beispielsweise Indien, Vietnam oder Korea halten viele unterschiedliche Sorten dieser grünen Kostbarkeit bereit.
Gibt es in Indien Grünen Tee?
In erster Linie sind die indischen Anbaugebiete Assam und Darjeeling für ihren Schwarzen Tee bekannt. An gleicher Stelle wird aber auch hervorragender Grüntee produziert. In unserem Sortiment finden Sie unter anderem die Sorte „Green Khongea“ aus Assam, die wir von unserem Lieferanten Ronnefeldt beziehen. Weitere indische Anbauregionen finden sich im Südwesten im Distrikt Nilgiri oder im Norden auf den Hochplateaus Sikkims, wo der Tee in einer Höhe von 2000 Metern angebaut wird.
Grüntee aus Nepal
Indiens Nachbarland Nepal produziert ebenfalls mehr Schwarzen als Grünen Tee. Grüntee aus Nepal ähnelt hinsichtlich von Aussehen, Aroma und Geschmack dem Tee aus Darjeeling, da beide Sorten unter ähnlichen geografischen und klimatischen Bedingungen wachsen.
Eine besondere Sorte Weißer Tee aus Nepal ist unsere Sorte „Shangri La“. Als Weißer Tee gelten Sorten, die zügig unter natürlichen Bedingungen getrocknet werden und daher nur äußerst geringfügig oxidieren. Sie sind somit am stärksten naturbelassen.
Sri Lanka wurde von 1796 bis 1972 Ceylon genannt und ist genauso wie Indien für seinen gleichnamigen Schwarztee berühmt. Durch wenige nepalesische Teegärten wird allerdings auch Grüner Tee hergestellt. Dazu gehört unter anderem „Gunpowder“-Tee, dessen Wurzeln in China liegen. Außerdem werden hier verschiedene Sorten Weißer Tee wie „Silver Tip“ und „Golden Tip“ hergestellt.
Wird in Afrika Grüner Tee angebaut?
Neben Tansania und Ruanda zählt Kenia zu den wichtigsten afrikanischen Anbaugebieten für Tee. Das Hauptanbaugebiet Kenias liegt im Hochland in einer Höhe von 2000 Metern in der Nähe des Great Rift Valley.
Die Teeplantagen in Tansania befinden sich in einer Höhe von rund 1500 Metern in den Usambara-Bergen im Nordosten des Landes, wo vor allem Grüner Tee angebaut und verarbeitet wird. Tansanischer Tee hat im Vergleich zu Tee aus Kenia einen milderen und lieblicheren Geschmack.
Indonesien ist der fünft-größte Teeproduzent weltweit
Obwohl indonesischer Tee den wenigsten bekannt ist, liegt Indonesien auf Platz 5 der größten Teeproduzenten der Welt. Die ersten Versuche Teepflanzen zu kultivieren erfolgten auf der Insel Java, aber auch Sumatra bewährte sich über die Jahre als Anbaugebiet. Inzwischen werden in Indonesien sowohl Grüner als auch Weißer Tee sowie verschiedene Oolong-Sorten hergestellt.
Traditionelle Teekultur in Vietnam
Vietnam blickt auf eine 800 Jahre alte Teetradition zurück, aber musste harte Gebietsverluste aufgrund seiner Kriegsgeschichte überwinden. Erst zu Beginn der 1980er Jahre wurde begonnen, die zerstörten Strukturen des Teeanbaus wieder aufzubauen. Zuvor beeinflusste vor allem China die vietnamesische Teeproduktion, wohingegen heute viele Grüntees im japanischen Stil hergestellt werden. Eine Sorte, die auf den kaiserlichen Hof zurückzuführen ist, heißt „Thai Ngyuen“.
Wird in Korea Grüner Tee angebaut?
In Korea existieren drei Teeanbaugebiete, die vor allem für ihren Grüntee bekannt sind. Das Größte ist Boseong, das Älteste heißt Hadong und das Dritte liegt auf der Insel Jejudo. Bis auf wenige Ausnahmen wie bei der Sorte „Jeoncha“ wird koreanischer Grüntee gedämpft und geröstet, wodurch sich die jeweils typischen Charaktere von japanischem und chinesischem Tee verbinden. In unserem Sortiment führen wir den typisch koreanischen Grüntee „Woojeon“, der von der Vulkaninsel Jejudo und aus der ersten Ernte nach der Winterpause stammt.
Tee aus Taiwan und Kolumbien
Auch der Inselstaat Taiwan, ehemals Formosa genannt, exportiert besondere Oolong- und Grüntees wie beispielsweise die Sorte „Pi Lo Chun“.
Und aus Kolumbien können Sie nicht nur hervorragenden Kaffee, sondern seit jüngster Zeit auch Tee beziehen, der aus einem einzigen Teegarten in der Region Valle del Cauca stammt.