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Die Geschichte des Grünen Tee
„Als der chinesische Kaiser Chen Nung auf einer seiner Reisen unter einem Baum Rast suchte, wehte der Wind ein Blatt von einem Baum direkt in den Wasserkessel, der auf dem Feuer stand. Das Wasser schimmerte plötzlich golden und verströmte einen herrlichen Duft, so dass Chen Nung probierte. Er fühlte sich sofort erfrischt und war vom köstlichen Geschmack des Getränks wie verzaubert.“
So soll es sich nach einer Überlieferung im Jahr 2700 vor Christus ereignet haben. Die erste schriftliche Erwähnung von Tee stammt aus dem Jahr 211 vor Christus. Seit dieser Zeit ist die Popularität von Tee beständig gestiegen.
Grüner Tee wurde nicht nur aufgrund seines besonderen Geschmacks weltweit bekannt. Als er Mitte des 17. Jahrhunderts in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewann, fand man ihn eher in der Apotheke. Die Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften des Tees wurden bereits damals vom niederländischen Arzt Doktor Bontekoe beschrieben, welcher in Hamburg praktizierte.
Welche Inhaltsstoffe hat Grüner Tee?
Die Inhaltsstoffe von grünem Tee wurden inzwischen genauer wissenschaftlich analysiert. Neben anregendem Koffein spielt besonders der Hohe Gehalt an Polyphenolen (genauer gesagt Catechinen bzw. Teeflavinen) eine besondere Rolle für die anregenden und antioxidativen Eigenschaften des Tees. Zu diesen Polyphenolen gehört auch das Epigallocatechingallat (kurz: EGCG).
Im Vergleich zu Schwarzem Tee findet man in Grünem Tee etwa fünf Mal höhere Konzentrationen an EGCG, da dieses durch den Fermentationsprozess abgebaut wird. Dementsprechend liegen die Konzentrationen in Oolong Tee dazwischen. Um so höher der Gehalt an Polyphenolen ist, desto stärker tritt die antioxidative Wirkung zu Tage. In Untersuchungen hinsichtlich des Potentials von Grünem Tee in der Krebsprophylaxe wurde festgestellt, dass EGCG das Enzym Urokinase hemmen kann, das an der Bildung von tumorösen Tochtergeschwülsten beteiligt ist.
Zwar gibt es noch keine eindeutigen systematischen Studien, deren Ergebnisse den Zusammenhang zwischen dem Genuss von Tee und einer positiven Auswirkung auf die Gesundheit des Konsumenten belegen, jedoch existieren schon zahlreiche vielversprechende experimentelle Untersuchungen, die darauf hinweisen. Außerdem soll Grüntee neben einer wohltuenden Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt ebenso zu einer gesunden Mundflora beitragen.
Selbstverständlich ist die Gesamtkonstitution eines Menschen von vielen verschiedenen Faktoren wie beispielsweise den individuellen Essgewohnheiten oder dem Maß an körperlicher Aktivität abhängig. In unseren Augen steht neben den positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Teepflanze besonders der angenehme Geschmack im Fokus, der für den gewissen Wohlfühleffekt sorgt, welchen eine gute Tasse Tee mit sich bringt.
Was ist entscheidend für den Geschmack von Grünem Tee?
Entscheidend für den Geschmack ist vor allem die Lage der Plantage. Ihre Höhe und die vor Ort herrschenden Klimabedingungen bestimmen über das jeweils typische Aroma der heranwachsenden Pflanze. Besonders erfahrene Teetrinker genießen daher den großen Facettenreichtum im Geschmack der verschiedenen Grünteesorten.
Was sind bekannte Grüne Tees?
China ist der größte Teehersteller der Erde, so dass im Handel vor allem chinesische Grüntees zu finden sind. Ein Beispiel für ein traditionelles Anbaugebiet ist die Provinz Zhejiang, aus der unser „Lung Ching“ von Ronnefeldt stammt. Für die Herstellung ihres einzigartigen Jasmintees ist hingegen die Provinz Fujian berühmt geworden. Die typische Namensgebung der chinesischen Teesorten ist für europäische Zungen zwar häufig ungewohnt auszusprechen, aber dahinter verbergen sich meist die hübschesten Bedeutungen: „Chun Mee“ bedeutet so viel wie „wertvolle Augenbraue“ und „Lung Ching“ steht für den „Drachenbrunnen“.
Japanischer Grüntee weist einen besonders frischen und klaren Charakter auf und ist aufgrund seiner seltenen Exporte besonders begehrt. Beim traditionellen japanischen Herstellungsprozess werden die Blätter der Teepflanze vor dem Trocknen gedämpft, was ihre intensive grüne Farbe konserviert. So genannte Schattentees wie z.B. „Gyokuro Asahi“ gelten als besonders geschmacksintensiv. Eine weitere japanische Rarität ist „Genmaicha“, der gerösteten Reis enthält, wodurch sich sein typisch malziger Beigeschmack entfaltet.
Wie bereitet man Grünen Tee zu?
Um die gesundheitsfördernden und aromatischen Bestandteile des Grüntees zu erhalten, wird für die Zubereitung idealerweise möglichst kalkfreies, also weiches Teewasser mit einer Temperatur zwischen 70 °C und 80 °C verwendet. Heißeres Wasser führt dazu, dass der Grüntee bitter wird. In China wird der Tee gerne etwas länger als die üblichen zwei bis drei Minuten ziehen gelassen und auch die Teeblätter verbleiben im Aufguss, selbst wenn dieser schon fertig ist. Dies beeinflusst den Geschmack und nach zehn Minuten ist ein sehr bitterer Teerest entstanden.
Für die Herstellung von Matcha Tee wird gemahlener Grüntee in Pulverform direkt in heißem Wasser schaumig geschlagen. Auch hierbei verbleiben die Teeblätter im Aufguss.