Produkte filtern
Unser Glühwein- und Punschgewürz ist eine aromatische Mischung ausgewählter Gewürze zum Verfeinern von Rotwein. Auch als alkoholfreie Variante mit Kirsch- oder Apfelsaft äußerst schmackhaft. Die Zubreitung erfolgt ganz einfach: Sie karamellisieren Zucker, löschen mit Rotwein oder Saft ab, geben auf ca. 0,75l zwei Esslöffel Gewürz dazu und lassen das ganze noch 10 Minuten bei kleiner Hitze ziehen. Altnativ zum karamellisierten Zucker können Sie auch Karamellsirup verwenden. Dann klappt das ganze ohne die Gefahr des Anbrennens im Topf oder in der Mikrowelle.Zutaten: Apfelstücke, Orangenschalen, Zimtstangen, Sternanis, Nelken, Orangenecken, Piment, Aroma
Inhalt: 0.05 kg (32,60 €* / 1 kg)
Rotbuschtee hat seinen Ursprung im Süden Afrikas. Schon lange vor den Europäern nutzten die Ureinwohner den Rotbuschstrauch für die Herstellung eines fruchtig-süßen Tees. Die Äste des Strauches werden in der Sonne getrocknet und anschließend zerkleinert. Der Export dieses Tees begann Anfang des 19. Jahrhunderts und weitete sich bis heute immer mehr aus. In Folge dessen verbreitete sich der kultivierte Anbau des einst wild wachsenden Strauches. Einen qualitativ hochwertigen Rotbuschtee erkennt man an seiner rubinroten Farbe und dem weichen und süßlichen, charaktertypisch aromatischen Geschmack. Das Blattgut weist eher lange und zart glänzende Nadeln auf.Zutaten: RotbuschteeWichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen!Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Inhalt: 0.05 kg (45,00 €* / 1 kg)
Klassische Kräutermischung aus drei Zutaten: Kümmel, Fenchel und Anis, ohne weitere Zusätze.Eigenschaften auf einen BlickKräutertee ohne Teeblätter, daher ohne KoffeinNur drei Zutaten, angeführt von KümmelOhne Aroma, ohne Zusatzstoffe, ohne ZuckerAlle drei Zutaten sind Doldenblütler-FrüchteGeschmack: würzig durch Kümmel, süßlich durch Fenchel und AnisHeller, fast klarer AufgussGanze Früchte, ungemahlenLose Ware, offen abgewogenProduktbeschreibungDer Kräutertee Kümmel Fenchel Anis ist eine der schlichtesten Mischungen unseres Sortiments: nur drei klassische Zutaten. Alle drei stammen aus derselben Pflanzenfamilie, den Doldenblütlern, botanisch Apiaceae – dazu gehören auch Möhre, Petersilie und Sellerie. Und alle drei sind botanisch keine Samen, auch wenn im Alltag von Kümmelsamen oder Anissamen die Rede ist. Es handelt sich um Spaltfrüchte: Jede Frucht zerfällt bei der Reife in zwei Teilfrüchte, die Merikarpien, und genau diese Hälften liegen in der Teedose. Wer genau hinsieht, erkennt die feinen Längsrippen auf jeder einzelnen.Trotz der gemeinsamen Familie schmeckt eine der drei Zutaten deutlich anders. Fenchel und Anis teilen sich den Hauptaromastoff trans-Anethol, der für die süßliche Note verantwortlich ist. Im Kümmel dominiert dagegen Carvon, ein völlig anderer Duftstoff – daher der würzige, herbe Einschlag, der diese Mischung von einem reinen Fencheltee unterscheidet. Weil der Kümmel im Kräutertee Kümmel Fenchel Anis an erster Stelle der Zutatenliste steht, ist er auch mengenmäßig die stärkste Zutat: Die Mischung ist kümmelgeführt, nicht fenchellastig.In unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig überrascht dieser Tee viele beim ersten Öffnen der Dose, weil er zurückhaltender duftet als erwartet. Das liegt daran, dass die ätherischen Öle im Inneren der geschlossenen Früchte sitzen und erst beim Zerdrücken frei werden.Herkunft & AnbaugebietZur Herkunft der einzelnen Zutaten liegen uns keine Angaben vor, deshalb nennen wir hier keine Länder. Kümmel wird in Europa großflächig angebaut, Fenchel vor allem im Mittelmeerraum und in Ägypten, Anis stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum. Frag uns im Laden, wenn du Genaueres zu einer Charge wissen möchtest.ZubereitungEin Schritt lohnt sich hier mehr als bei jedem anderen Tee: Zerdrücke die Früchte vor dem Aufgießen kurz im Mörser oder mit dem Rücken eines Löffels. Die ätherischen Öle liegen im Inneren, aus ganzen Früchten löst heißes Wasser nur einen Bruchteil davon.Etwa 1 bis 2 Teelöffel auf 200 ml WasserFrüchte vorher kurz anstoßen oder grob zerdrückenWassertemperatur 100 °C, sprudelnd kochendZiehzeit mindestens 5, besser 8 bis 10 MinutenMit Deckel ziehen lassen, damit die flüchtigen Öle nicht mit dem Dampf entweichenZutatenKümmel, Fenchel, Anis.Diese Mischung enthält keine Zutat aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung, also keinen der 14 deklarationspflichtigen Allergene. Sellerie und Senf, die beiden Anhang-II-Zutaten aus verwandten Pflanzenfamilien, sind nicht enthalten. Es sind weder Zusatzstoffe noch Aromen noch Zucker deklariert – die Liste besteht ausschließlich aus den drei Pflanzenfrüchten.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Kräutertee.
Inhalt: 0.05 kg (45,00 €* / 1 kg)
Die Unterschiede zum eher bekannten, dunkleren Rotbusch liegen sowohl in der Farbe, als auch im Geschmack. Grüner Rotbusch ist durch die nicht abgeschlossene Fermentation wesentlich heller und somit grüner im Blatt. Der natürliche Geschmack bietet eine frischere und spritzigere Note mit leicht herben Unterton.Zutaten: RotbuschteeWichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen!Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Inhalt: 0.05 kg (45,00 €* / 1 kg)
Zerkleinert und getrocknet eignet sich Ingwer besonders gut, um einen Tee zuzubereiten oder ihn als Zutat für Teemischungen zu verwenden. In ayurvedischen Teemischungen und Gewürztees ist er nicht wegzudenken. Getrockneter Ingwer ist im Geschmack noch intensiver als in frischer Form.Zutaten: IngwerWichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen!Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Inhalt: 0.05 kg (46,00 €* / 1 kg)
Schwarze Teemischung nach russischer Art – weich im Charakter, mit einer dezent rauchigen Note.Eigenschaften auf einen BlickKategorie: schwarzer Tee, unaromatisiertZutaten: schwarzer Tee, ohne weitere ZusätzeGeschmack: weich und rund, mit dezent rauchiger NoteCharakter: kräftig genug, um stark verdünnt getrunken zu werdenTassenfarbe: dunkles KupferrotVerwendung: klassisch im Samowar, ebenso in Kanne oder FilterPasst zu: Zitronenscheibe, Zucker oder MilchKoffein: enthält von Natur aus Koffein (Teein)Allergene: keine kennzeichnungspflichtigen Allergene enthaltenProduktbeschreibungSamowar Tee ist einer der wenigen Tees, die nicht nach Herkunft oder Blattgrad benannt sind, sondern nach der Art, wie sie getrunken werden. Im Samowar wird nämlich gar kein Tee gekocht – das Gerät erhitzt ausschließlich Wasser. Der eigentliche Tee steht als hochkonzentriertes Extrakt in einem kleinen Kännchen obendrauf, das von der aufsteigenden Wärme warmgehalten wird. Dieses Konzentrat heißt Zavarka. In die Tasse kommt ein Schluck davon, aufgefüllt wird mit heißem Wasser aus dem Hahn – jeder stellt sich seine Stärke selbst ein.Daraus ergibt sich eine Anforderung, die kein anderer Tee im Regal erfüllen muss: Die Zavarka steht unter Umständen stundenlang warm und wird anschließend etwa im Verhältnis eins zu vier verdünnt. Ein Tee für diesen Zweck muss also kräftig genug sein, um das Verdünnen zu überstehen, und gleichzeitig weich genug, um beim langen Warmstehen nicht bitter zu werden. Genau darauf ist Samowar Tee als Mischung ausgelegt – deshalb ist er runder und weniger adstringent als ein kräftiger Assam, der pur getrunken wird.Im Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig kommt bei diesem Tee regelmäßig dieselbe Überraschung: Wenn wir zeigen, wie viel Blatt in eine echte Zavarka gehört, halten die meisten das erst für einen Irrtum. Es ist etwa das Dreifache der normalen Dosierung – und genau das ist der Unterschied zwischen russischem Teetrinken und einer stark aufgebrühten Kanne.Herkunft & AnbaugebietDie Zutatenliste nennt ausschließlich schwarzen Tee, ohne Anbauländer oder Anteile. Welche Herkünfte in dieser Mischung stecken, ist damit nicht deklariert und wird hier auch nicht behauptet. Was sich sagen lässt, betrifft den Typ: Russische Mischungen sind eine europäische Handelskategorie und werden traditionell so zusammengestellt, dass ein kleiner Anteil rauchig getrockneten Tees den weicheren Grundtee begleitet. Daher die dezente Rauchnote.Dahinter steht die Geschichte der Teekarawanen. Bevor die Transsibirische Eisenbahn fuhr, gelangte chinesischer Tee über Land nach Russland – ein Weg von mehreren tausend Kilometern, für den die Karawanen über ein Jahr brauchten. Der Legende nach nahm der Tee unterwegs den Rauch der Lagerfeuer an; tatsächlich stammt der rauchige Charakter aus Tees, die über Kiefernholzfeuer getrocknet werden. Die Legende hält sich trotzdem hartnäckig – und sie erklärt, warum sich für diesen Teetyp bis heute der Name Karawanentee gehalten hat.ZubereitungFür diesen Tee gibt es zwei Wege – den russischen mit Konzentrat und den einfachen mit der Kanne. Beide funktionieren, sie unterscheiden sich nur darin, wer die Stärke bestimmt.Klassisch als Zavarka: Setze im kleinen Kännchen die etwa dreifache Menge an, also rund drei gehäufte Teelöffel auf eine Tasse Wasser, übergieße mit kochendem Wasser und lass 4 bis 5 Minuten ziehen. Gib davon einen Schluck in die Tasse und fülle mit heißem Wasser auf – ein Teil Zavarka auf etwa vier Teile Wasser ist ein guter Startwert.Ohne Samowar: Ein gehäufter Teelöffel pro Tasse, mit frisch aufgekochtem Wasser übergießen und 3 bis 4 Minuten ziehen lassen.Wassertemperatur: 95 bis 100 °C. Anders als bei grünem Tee gehört hier sprudelnd kochendes Wasser dazu – die Blätter sind vollständig oxidiert und vertragen es.Ziehzeit steuern: Bis etwa 3 Minuten löst sich überwiegend das Koffein, danach zunehmend die Gerbstoffe. Kürzer gezogen wirkt der Tee also anregender im Geschmack, länger gezogen weicher, aber herber.Kalter Aufguss: Acht Stunden mit kaltem Wasser im Kühlschrank ziehen lassen und abseihen. Kalt tritt die Rauchnote klarer hervor als heiß, weil die Gerbstoffe sie nicht überdecken.Aufbewahrung: Trocken, kühl, lichtgeschützt und gut verschlossen. Schwarztee ist deutlich lagerstabiler als grüner Tee, die Rauchnote überträgt sich aber leicht auf offen stehende Nachbarn im Regal.ZutatenSchwarzer TeeAllergene: Dieser Tee enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß LMIV Anhang II. Verbindlich ist die Angabe auf der Verpackung.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (49,00 €* / 1 kg)
Für alle, die es cremig und lieblich mögen, haben wir hier einen ganz besonderen Tee. Der Rotbuschtee Windhuk kommt mit einer wunderbaren Vanille-Note daher, die dezent an Vanillepudding erinnert.Zutaten: Rotbuschtee, AromaWichtiger Hinweis: Immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel!
Inhalt: 0.05 kg (49,00 €* / 1 kg)
Koffeinfreier Früchtetee mit Apfel, Hibiskus, Hagebutte und Sanddornbeeren – kräftig rote Tasse mit herb-säuerlicher Note.Eigenschaften auf einen BlickTeesorte: FrüchteteeZutaten: Apfelstücke, Hibiskusblüten, Hagebuttenschalen, Sanddornbeeren, Orangenschalen, AromaGeschmack: herb-säuerlich mit fruchtiger Apfelsüße im HintergrundTassenfarbe: tief rot durch die HibiskusblütenVon Natur aus koffeinfrei – es ist keine Teepflanze enthaltenSichtbare orange Sanddornbeeren zwischen hellen ApfelstückenHeiß und kalt trinkbar, auch als Grundlage für EisteeLose abgefüllt, nicht im AufgussbeutelProduktbeschreibungBeim Früchtetee Sanddorn lohnt ein genauer Blick auf die Reihenfolge der Zutaten, denn sie ist nach Artikel 18 der Lebensmittelinformationsverordnung mengenmäßig absteigend: Apfelstücke, Hibiskusblüten, Hagebuttenschalen – und erst danach die Sanddornbeeren. Die namensgebende Frucht ist also der vierte Bestandteil, während die ersten drei die klassische Grundmischung deutscher Früchtetees bilden. Das ist kein Mangel, sondern Bauprinzip: Apfel liefert Süße und Volumen, die Blütenkelche des Hibiskus die tief rote Farbe und einen großen Teil der Säure, die Hagebuttenschalen den Körper. Der Sanddorn setzt darauf seine eigene, deutlich herbere Note.Sanddorn – botanisch Hippophae rhamnoides – ist ein Ölweidengewächs und bindet über Knöllchen an den Wurzeln Stickstoff aus der Luft. Genau deshalb wächst der Strauch auf nährstoffarmem Sand und wird an Nord- und Ostseeküsten zur Befestigung von Dünen gepflanzt. Die Ernte fällt auf August bis Oktober und ist aufwendig: Die Beeren sitzen zwischen Dornen und so fest am Zweig, dass sie beim Zupfen zerplatzen. In der Praxis werden deshalb ganze Fruchtzweige geschnitten, tiefgefroren und die Beeren anschließend abgeschüttelt. Dieser Aufwand erklärt, warum Sanddorn in Mischungen meist in überschaubaren Anteilen auftaucht.In unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig ist der Früchtetee Sanddorn eine der Sorten, bei denen Kundinnen und Kunden von früher erzählen: Sanddornsaft war in der DDR ein verbreitetes Alltagsprodukt, der Anbau wurde hier ab den 1980er Jahren im größeren Stil aufgebaut, und entsprechend ist der herb-säuerliche Geschmack vielen aus der Kindheit vertraut. Im trockenen Zustand erkennst du die kleinen, mattorangen Beeren gut zwischen den hellen Apfelstücken und den dunkelroten Hibiskuskelchen.Herkunft & AnbaugebietFür die einzelnen Zutaten sind keine Ursprungsländer ausgewiesen, eine Aussage zur Herkunft der verwendeten Partien ist daher nicht möglich. Zur Einordnung der Rohstoffe: Sanddorn wächst wild an den Küsten Nord- und Mitteleuropas sowie in Zentralasien, der deutsche Erwerbsanbau konzentriert sich auf Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Hibiskus für Teemischungen ist Hibiscus sabdariffa, auch Roselle genannt; verwendet werden nicht die Blütenblätter, sondern die fleischigen Blütenkelche, die nach der Blüte anschwellen. Hagebutten sind die Früchte verschiedener Wildrosen – für Tee werden nur die Schalen ohne die Kerne eingesetzt.ZubereitungBei Früchtetee ist die Wassertemperatur keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage der richtigen Zubereitung: Gieße den Früchtetee Sanddorn ausschließlich mit sprudelnd kochendem Wasser auf und lass ihn mindestens 5 bis 10 Minuten ziehen. Getrocknete Früchte sind ein Naturprodukt, und diese Zubereitung gehört zur bestimmungsgemäßen Verwendung. Dosiere reichlich, etwa 15 g auf einen Liter Wasser – also rund zwei bis drei gehäufte Teelöffel pro halbem Liter –, weil Fruchtstücke pro Löffel weniger Extrakt abgeben als Teeblatt. Bitter wird die Mischung auch bei langer Ziehzeit nicht, sie wird nur intensiver und säurebetonter. Für Eistee bereite den Tee heiß und kräftiger zu, lass ihn abkühlen und gieße ihn erst dann über Eis, damit er nicht verwässert.ZutatenApfelstücke, Hibiskusblüten, Hagebuttenschalen, Sanddornbeeren, Orangenschalen, Aroma.Kennzeichnungspflichtige Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011) sind in dieser Zutatenliste nicht aufgeführt.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Früchtetee.
Inhalt: 0.12 kg (20,42 €* / 1 kg)
Unser Cookies ’n Cream ist ein echter Wohlfühltee für alle, die es süß und cremig mögen. Die milde Basis aus Rotbusch verbindet sich mit schokoladigen Noten zu einer herrlich süßen Komposition. Ob als wärmender Begleiter an kalten Tagen oder als sanfter Genuss an einementspannten Sommerabend: Diese Mischung passt einfach immer. Ein Tee, der Geborgenheit in die Tasse bringt.Zutaten: Rotbusch, weiße Schokoladen-plättchen (Zucker, Kakaobutter, Milchpulver, Dextrose, Emulgator: Soja-Lecithin), Kakaoschale, Krokantstücke (Zucker, Haselnusskerne, Invertzucker), Marshmallows (Glukose-Fruktose-Sirup, Zucker, Wasser, Gelatine, Dextrose, Maisstärke, Vanillearoma), AromaWichtig: Immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen, mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Inhalt: 0.05 kg (50,00 €* / 1 kg)
Koffeinfreier Früchtetee aus Apfel- und Ananasstücken – mild, hell in der Tasse und ohne Hibiskussäure.Eigenschaften auf einen BlickTeesorte: FrüchteteeFünf Zutaten, Apfelstücke an erster StelleApfel in zwei Verarbeitungsformen: getrocknet und gefriergetrocknetOhne Hibiskus und ohne Hagebutte – dadurch helle, goldgelbe TasseGeschmack: mild und apfelsüß mit tropischer Ananasnote, wenig SäureEnthält Zucker über die AnanaswürfelAscorbinsäure als Säuerungsmittel, nicht als zugesetztes VitaminVon Natur aus koffeinfrei – es ist keine Teepflanze enthaltenLose abgefüllt, nicht im AufgussbeutelProduktbeschreibungDer Türkischer Apfeltee ist unter den Früchtetees der Sonderfall, und das sieht man schon in der Tasse: In der Zutatenliste steht weder Hibiskus noch Hagebutte. Beide prägen sonst praktisch jede Fruchtmischung – der eine mit Säure und tiefrotem Farbstoff, der andere mit Körper. Ohne sie bleibt der Aufguss hell und goldgelb wie Apfelsaft, und die Säure spielt eine Nebenrolle. Dafür ist der Apfel doppelt vertreten: einmal als getrocknete Apfelstücke an erster Stelle, einmal als gefriergetrocknete Apfelstücke am Ende der Liste. Die getrockneten geben ihren Geschmack langsam ab und liefern den Körper, die gefriergetrockneten lösen sich schnell auf und bringen die Süße nach vorn.Eine Zutat verdient besondere Beachtung, weil sie leicht missverstanden wird: Ascorbinsäure. Das ist chemisch Vitamin C – hier aber ausdrücklich mit der Funktionsklasse „Säuerungsmittel" deklariert und damit als Zusatzstoff im Einsatz, nicht als zugesetzter Nährstoff. Technologisch sorgt sie dafür, dass die hellen Apfelstücke nicht nachdunkeln. Aus der Angabe lässt sich deshalb keine Vitaminauslobung ableiten, und genau deswegen steht im Türkischer Apfeltee auch keine. Hinzu kommen Ananaswürfel, die als zusammengesetzte Zutat aus Ananas und Zucker aufgeschlüsselt sind und die tropische Richtung beisteuern.Zum Namen: In der Türkei ist das Nationalgetränk schwarzer Tee aus der Region um Rize am Schwarzen Meer, serviert in taillierten Gläsern. Apfeltee – elma çayı – wird dort vor allem Gästen angeboten und meist aus einer körnigen Instantzubereitung mit Zucker und Säure angerührt. Der Türkischer Apfeltee aus unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig ist dagegen eine lose Fruchtmischung zum Aufgießen. Wir weisen beim Abwiegen gern darauf hin, weil manche Kundschaft die pulvrige Variante aus dem Urlaub erwartet – diese hier sieht anders aus und schmeckt weniger süß.Herkunft & AnbaugebietUrsprungsländer sind für die einzelnen Zutaten nicht ausgewiesen, eine Herkunftsaussage zu den verwendeten Partien ist daher nicht möglich. Der Name verweist ohnehin nicht auf eine Herkunft, sondern auf eine Trinkgewohnheit. Zur Einordnung: Äpfel für Teemischungen stammen überwiegend aus europäischer Verarbeitung, die Ananas aus den Tropen – frisch wäre sie zu weich, deshalb wird sie gewürfelt und kandiert. Ascorbinsäure wird technologisch hergestellt und hat keinen Anbaubezug. Die Türkei selbst baut Tee an, allerdings schwarzen: Die Gärten liegen an der Schwarzmeerküste, wo das feuchte Klima ganzjährigen Anbau erlaubt.ZubereitungBei dieser Mischung lohnen die vollen 10 Minuten am meisten, denn es gibt keinen Hibiskus, der in den ersten Sekunden Farbe und Säure liefert – was in die Tasse kommt, kommt ausschließlich aus den Fruchtstücken, und die brauchen Zeit. Gieße den Türkischer Apfeltee ausschließlich mit sprudelnd kochendem Wasser auf und lass ihn mindestens 5 bis 10 Minuten ziehen; bei getrockneten Früchten gehört das zur bestimmungsgemäßen Zubereitung. Rechne mit etwa 15 g auf einen Liter Wasser. Dass der Aufguss leicht trüb wird, liegt an den gefriergetrockneten Apfelstücken, die sich auflösen – das ist normal. Bitter wird die Mischung auch bei langer Ziehzeit nicht. Kalt funktioniert sie gut: heiß und kräftig aufbrühen, abkühlen lassen, dann über Eis gießen.ZutatenApfelstücke, Ananaswürfel (Ananas, Zucker), Säuerungsmittel: Ascorbinsäure, Aroma, gefriergetrocknete Apfelstücke.Kennzeichnungspflichtige Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011) sind in dieser Zutatenliste nicht aufgeführt.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie säurearmer Früchtetee.
Inhalt: 0.05 kg (52,00 €* / 1 kg)
Pfannenerhitzter grüner Tee aus China mit Sencha-Blatt: länglich und gefaltet, gelbe Tasse, frisch-grasig mit feiner Säure.Eigenschaften auf einen BlickGrüner Tee aus ChinaPfannenerhitzt, Blatt im Sencha-Stil länglich und gefaltetSortenrein, nicht aromatisiertGeschmack: frisch-grasig mit feiner Säure, lebendig, aber nicht scharfAufguss: leuchtend gelbKoffeinhaltigZutaten: Grüner TeeProduktbeschreibungChina Sencha trägt einen japanischen Namen, kommt aber aus China – und das ist kein Widerspruch. Sencha bedeutet wörtlich etwa aufgebrühter Tee: Sen steht für sieden oder aufgießen, Cha für Tee. Der Begriff grenzte ursprünglich Blatttee, der mit heißem Wasser aufgegossen wird, vom pulverisierten Tee ab. Er ist also keine Herkunftsangabe und schreibt auch kein Verfahren vor.Genau hier liegt der Unterschied zum japanischen Vorbild. Japanischer Sencha wird gedämpft, China Sencha dagegen pfannenerhitzt – auf Chinesisch Shaqing, das kurze Erhitzen der frischen Blätter in einer heißen Pfanne oder Trommel, das die Oxidation stoppt und das Blatt grün hält. Vom Sencha übernimmt dieser Tee die Blattform, verarbeitet wird er nach chinesischer Art. Sichtbar wird das in der Tasse: Gedämpfte Senchas geben meist einen grünlichen Aufguss, China Sencha leuchtet gelb. Geschmacklich zeigt er sich frisch-grasig mit feiner Säure, lebendig, aber nicht scharf. Dass dieser Stil in China entsteht, erklären die Mengen: China erzeugt jedes Jahr weit über eine Million Tonnen grünen Tee, Japan kommt über alle Teesorten hinweg auf deutlich unter 100.000 Tonnen, und der größte Teil davon wird im eigenen Land getrunken.Bei uns in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig steht China Sencha im Regal neben den japanischen Senchas. Stell die Dosen nebeneinander: Die gedämpften japanischen Blätter sind meist kürzer und tiefer grün, der pfannenerhitzte chinesische Sencha zeigt längere, hellere Blattstücke. Beide heißen Sencha – der Unterschied beginnt bei der Hitze, mit der die Oxidation gestoppt wurde.Herkunft & AnbaugebietChina ist das Ursprungsland des grünen Tees und bis heute sein mit Abstand größter Erzeuger. Die Pfannenerhitzung ist dort das traditionelle Verfahren für grünen Tee, während sich in Japan das Dämpfen durchgesetzt hat. In welcher Provinz diese Partie gewachsen ist und aus welcher Pflückperiode sie stammt, hat uns der Lieferant nicht mitgeteilt. Wir nennen deshalb das Land und keine engere Herkunft.ZubereitungMiss beim ersten Mal die Wassertemperatur, statt zu schätzen – zu heißes Wasser macht aus der feinen Säure schnell eine herbe Kante. Richtig sind 70 bis 80 Grad. Nimm rund 10 Gramm Blatt auf einen Liter Wasser und lass den ersten Aufguss 1 bis 2 Minuten ziehen. Das Blatt verträgt 2 bis 3 Aufgüsse: Den zweiten gießt du direkt im Anschluss auf und lässt ihn nur etwa 30 Sekunden ziehen, weil das Blatt dann schon geöffnet ist. Beim dritten Aufguss gibst du wieder etwas mehr Zeit. Für Cold Brew setzt du das Blatt mit kaltem Wasser an und lässt es 4 bis 6 Stunden im Kühlschrank ziehen – so bleibt die grasige Frische erhalten, ohne dass sich herbe Noten lösen.ZutatenGrüner Tee. Die Zutatenliste besteht aus einer einzigen Zutat, Aromen oder weitere Zusätze sind nicht enthalten. Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung sind nicht deklariert.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Japanischer und chinesischer grüner Tee.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Grüner Tee.
Inhalt: 0.05 kg (52,00 €* / 1 kg)
Zu Kugeln gedrehter grüner Tee, eng gerollt und kräftig im Geschmack. Nicht aromatisiert, für mehrere Aufgüsse geeignet.Eigenschaften auf einen BlickKategorie: grüner Tee aus China, sortenrein, loseBlatt: zu kleinen Kugeln gerollt, sehr eng gedrehtQualitätsstufe: Temple of Heaven – die eng gedrehte Perle steht für einen hohen QualitätsgradGeschmack: kräftig und feinherb, mit leicht rauchiger Note; weicher als Standard-GunpowderAromatisierung: keine, naturbelassenKoffein: enthält von Natur aus Koffein (Teein)Verwendung: pur, als Basis für Minztee nach nordafrikanischer Art, als EisteeErgiebigkeit: für mehrere Aufgüsse geeignetProduktbeschreibungGunpowder Temple of Heaven wird auch Perlentee genannt, und beide Namen beschreiben dasselbe: Die Blätter werden in langsam rotierenden Trommeln getrocknet und nehmen durch die stete Drehung ihre kugelige Form an. Das Ergebnis erinnert an Schießpulver – daher die englische Bezeichnung. Im Wasser öffnen sich die Kugeln wieder und geben das Blatt frei.Beim Temple of Heaven ist die Kugel besonders eng gedreht. Diese enge Drehung gilt beim Gunpowder als Qualitätsmerkmal: Sie schützt das Blatt und hält das Aroma länger fest. Geschmacklich fällt dieser Gunpowder dadurch etwas weicher aus als die Standardqualität – kräftig und feinherb, mit einer leicht rauchigen Note, aber ohne die harte Kante, die man von einfacheren Perlentees kennt.Im Teeladen Leipzig gehört der Gunpowder Temple of Heaven zu den sortenreinen Grüntees, die offen und lose abgewogen werden; die gerollten Kugeln lassen sich vor dem Kauf gut beurteilen. Wer nicht ins Ladengeschäft nach Leipzig kommt, bestellt ihn hier im Onlineshop. Beraten wird zum Grüntee-Sortiment auch telefonisch und per E-Mail.Herkunft & AnbaugebietGunpowder ist ein chinesischer Grüntee. Der Zusatz Temple of Heaven ist keine Plantage, sondern eine im Handel eingeführte Qualitätsbezeichnung; benannt ist sie nach dem Himmelstempel in Peking.Das klassische Anbaugebiet für Perlentee liegt in der ostchinesischen Provinz Zhejiang, wo diese Rollmethode ihren Ursprung hat.Anders als japanische Grüntees, die gedämpft werden, wird chinesischer Grüntee erhitzt und geröstet, um die Oxidation zu stoppen – daher die kräftigere, leicht rauchige Note.Das Rollen zur Kugel ist mehr als Optik: Die kompakte Form verringert die Oberfläche, die mit Luft in Kontakt kommt, und macht den Tee lagerstabiler als offenblättrige Grüntees.In Nordafrika ist Gunpowder die traditionelle Grundlage für gesüßten Minztee.ZubereitungKochendes Wasser ist beim Gunpowder Temple of Heaven der häufigste Fehler: Es löst die Bitterstoffe aus dem Blatt und verfälscht die natürlichen Aromen. Das Wasser deshalb aufkochen und abkühlen lassen.Wasser: etwa 75 bis 80 °C, niemals sprudelnd kochendMenge: rund 4 bis 5 gestrichene Teelöffel pro LiterZiehzeit: 1 bis 3 Minuten – kurz gezogen bleibt er frisch, länger gezogen wird er deutlich herberAufgüsse: die Kugeln öffnen sich langsam, ein zweiter und dritter Aufguss lohnt sich; Folgeaufgüsse etwas kürzer ziehen lassenMinztee: den heißen Aufguss über frische Minze gießen und nach Geschmack süßenEistee: stärker dosiert aufgießen, abkühlen lassen und über Eis servierenCold Brew: das Blatt mit kaltem Wasser ansetzen und 8 bis 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, danach abseihen – die Tasse bleibt weich und nahezu bitterstofffreiLagerung: kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossenZutatenGrüner Tee (Gunpowder)Allergene: Der Tee besteht ausschließlich aus grünem Tee und enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Verbindlich ist die Angabe auf der Verpackung.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Japanischer und chinesischer grüner Tee.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Grüner Tee.
Inhalt: 0.05 kg (52,00 €* / 1 kg)
Würzige Kräutermischung aus Orangenschalen und Zimt mit Fenchel, Süßholz, Kardamom, Ingwer, Nelken und Wacholderbeeren.Eigenschaften auf einen BlickKräutertee ohne Teeblätter, daher ohne KoffeinNeun Positionen in der Zutatenliste, angeführt von OrangenschalenGewürzbetont: Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelken und WacholderDrei Wurzeln enthalten: Süßholz, Angelika und LöwenzahnEnthält SüßholzKardamom als ganze KapselnOhne Aroma, ohne Zusatzstoffe, ohne ZuckerGeschmack: würzig mit süßlichem GrundtonLose Ware, offen abgewogenProduktbeschreibungDie Kräutermischung Frauentee trägt einen traditionellen Namen, der sich aus der Zutatenliste nicht herleiten lässt: Keine der neun Positionen ist einem Geschlecht zuzuordnen, und Aussagen zu Wirkungen machen wir grundsätzlich nicht. Was sich belegen lässt, ist die Zusammensetzung – und die ist ungewöhnlich gewürzlastig. Orangenschalen und Zimtstücke führen die Liste an, dahinter folgen Fenchel, Süßholzwurzeln, ganze Kardamomkapseln, Ingwer, zwei weitere Wurzeln, Nelken und Wacholderbeeren.Zwei botanische Details lohnen den Blick. Erstens enthält diese Mischung die einzige Nadelbaumzutat unseres Sortiments: Wacholderbeeren sind botanisch gar keine Beeren, sondern Beerenzapfen – die weiblichen Zapfen des Wacholders, deren Schuppen fleischig zusammenwachsen. Sie brauchen etwa zwei bis drei Jahre, bis sie reif und blauschwarz sind. Zweitens ist von den vier unterirdischen Zutaten nur bei dreien von Wurzeln die Rede: Süßholz, Angelika und Löwenzahn sind echte Wurzeln, der Ingwer dagegen ist ein Rhizom, also ein unterirdischer Sprossabschnitt. In der Kräutermischung Frauentee liegen damit zwei verschiedene Pflanzenorgane nebeneinander, die im Alltag beide „Wurzel“ genannt werden.Eine Angabe fehlt uns: Welche Zimtart verarbeitet wurde, geht aus den Produktdaten nicht hervor. Zwischen Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt bestehen deutliche Unterschiede im Gehalt des Aromastoffs Cumarin, und bei einer Zutat an zweiter Position ist das keine Nebensache. Wir haben die Angabe angefragt und tragen sie nach, sobald sie vorliegt – bis dahin behaupten wir nichts. Wenn du die Kräutermischung Frauentee in unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig vor dir hast, erkennst du dafür etwas anderes auf einen Blick: Die Kardamomkapseln liegen ungeöffnet in der Mischung, hellgrün und prall, und die eigentlich aromatragenden schwarzen Samen stecken noch darin.Herkunft & AnbaugebietZur Herkunft der einzelnen Zutaten liegen uns keine Angaben vor, deshalb nennen wir hier keine Länder. Kardamom, Ingwer und Nelken stammen aus tropischem Anbau, Zimt je nach Art aus Südasien, Wacholder, Fenchel, Angelika und Löwenzahn wachsen auch in Europa. Frag uns im Laden, wenn du Genaueres zu einer Charge wissen möchtest.ZubereitungWurzeln und Rinden geben ihre Inhaltsstoffe langsamer ab als Blätter oder Blüten – deshalb liegt die sinnvolle Ziehzeit hier am oberen Ende, und anders als bei Früchtetees lohnt sich ein zweiter Aufguss durchaus. Er fällt milder aus, bleibt aber würzig.Etwa 1 bis 2 Teelöffel auf 200 ml WasserWassertemperatur 100 °C, sprudelnd kochendZiehzeit mindestens 5, besser 8 bis 10 MinutenMit Deckel ziehen lassen, damit die ätherischen Öle von Kardamom und Nelke in der Tasse bleibenEin zweiter Aufguss mit etwas längerer Zeit ist möglichZutatenOrangenschalen, Zimtstücke, Fenchel, Süßholzwurzeln, Kardamom ganz, Ingwerstücke, Angelikawurzeln, Löwenzahnwurzeln, Nelken, Wacholderbeeren.Enthält Süßholz – bei hohem Blutdruck sollte ein übermäßiger Verzehr dieses Erzeugnisses vermieden werden.Dieser Satz ist kein freiwilliger Zusatz, sondern nach Anhang III der Lebensmittelinformationsverordnung für Erzeugnisse mit Süßholz vorgeschrieben und muss unmittelbar hinter dem Zutatenverzeichnis stehen. Darüber hinaus enthält die Mischung keine Zutat aus Anhang II, also keinen der 14 deklarationspflichtigen Allergene. Zusatzstoffe, Aromen und Zucker sind nicht deklariert – die Liste besteht ausschließlich aus Pflanzenteilen.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Kräutertee.
Inhalt: 0.05 kg (52,00 €* / 1 kg)
Chinesischer Gunpowder mit Krauseminze. Frisch-minzig und spritzig, warm wie kalt zu trinken, besonders gut als Eistee.Eigenschaften auf einen BlickKategorie: aromatisierter grüner Tee, loseTeegrundlage: chinesischer Gunpowder, zu Kugeln gerollter GrünteeZutaten: grüner Tee, Krauseminze, natürliches KrauseminzaromaMinzart: Krauseminze – milder und süßlicher als PfefferminzeGeschmack: klar minzig und spritzig, mit der kräftigen Note des Gunpowder im HintergrundBlattbild: grüne Teekugeln neben getrockneten MinzblätternKoffein: enthält von Natur aus Koffein (Teein)Verwendung: heiß, gesüßt nach nordafrikanischer Art oder als EisteeProduktbeschreibungDer Grüner Tee Grüner Menthos verbindet zwei Dinge, die seit Langem zusammengehören: chinesischen Gunpowder und Minze. Die zu kleinen Kugeln gerollten Teeblätter bringen einen kräftigen, tragfähigen Grundton mit – genau deshalb ist Gunpowder in Nordafrika die klassische Basis für Minztee. Eine feine, zurückhaltende Teesorte würde unter der Minze verschwinden; hier bleibt der Tee als eigenständige Komponente spürbar.Verwendet wird Krauseminze, nicht Pfefferminze. Der Unterschied ist deutlich: Krauseminze enthält kaum Menthol und schmeckt dadurch weicher und süßlicher, während Pfefferminze scharf und kühlend wirkt. Beim Grüner Tee Grüner Menthos ergibt das eine spritzige, klar minzige Tasse ohne die Schärfe, die manche an Pfefferminztee stört. Ergänzt wird die Blattminze durch natürliches Krauseminzaroma, das die Note über die gesamte Ziehzeit trägt.Im Teeladen Leipzig gehört der Grüner Tee Grüner Menthos zu den aromatisierten Grüntees, die offen und lose abgewogen werden – Teekugeln und Minzblätter lassen sich im trockenen Zustand klar unterscheiden. Wer nicht ins Ladengeschäft nach Leipzig kommt, bestellt ihn hier im Onlineshop. Beraten wird zum Grüntee-Sortiment auch telefonisch und per E-Mail.Herkunft & AnbaugebietDie Teegrundlage stammt aus China, die Minze aus dem Kräuteranbau; die Mischung selbst wird in Deutschland zusammengestellt.Gunpowder wird in rotierenden Trommeln zu kleinen Kugeln gerollt. Diese kompakte Form ist der Grund, warum er sich gut lagern lässt und im Aufguss dennoch kräftig bleibt.Krauseminze (Mentha spicata) wird in Europa und im Mittelmeerraum angebaut. Sie unterscheidet sich botanisch von der Pfefferminze und enthält deutlich weniger Menthol.In Nordafrika wird Grüntee mit Minze traditionell stark gesüßt und aus der Höhe in kleine Gläser gegossen – das erzeugt die typische Schaumkrone.Die Bezeichnung natürliches Krauseminzaroma ist rechtlich definiert: Der aromagebende Anteil muss zu mindestens 95 Prozent aus Krauseminze stammen.Anbaulagen und Erntejahrgänge können wechseln. Verbindlich sind die Angaben auf der Verpackung.ZubereitungKochendes Wasser gehört nicht zu diesem Tee – der Gunpowder würde bitter, und die Minze verliert ihre klare Note. Das Wasser deshalb aufkochen und abkühlen lassen.Wasser: etwa 70 bis 80 °CMenge: rund 10 g pro Liter, das entspricht etwa einem Teelöffel pro TasseZiehzeit: 2 bis 3 MinutenAufgüsse: ein zweiter Aufguss ist möglich, fällt aber milder aus – die Minze gibt ihr Aroma überwiegend beim ersten Mal abNach nordafrikanischer Art: heiß aufgießen, kräftig süßen und nach Belieben mit frischer Minze ergänzenEistee: deutlich stärker dosiert heiß aufgießen, abkühlen lassen und über Eiswürfel gießen – die Minze bleibt kalt klar erkennbar, statt zu verflachenCold Brew: das Blatt mit kaltem Wasser ansetzen und 6 bis 8 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, danach abseihenLagerung: kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen; aromatisierte Tees getrennt von naturbelassenen aufbewahren, damit die Minznote nicht übergehtZutatenGrüner TeeKrauseminzeNatürliches KrauseminzaromaAllergene: Die Mischung besteht aus grünem Tee, Krauseminze und natürlichem Krauseminzaroma und enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Verbindlich ist die Angabe auf der Verpackung.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Japanischer und chinesischer grüner Tee.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Grüner Tee.
Inhalt: 0.05 kg (52,00 €* / 1 kg)
Chinesischer Schwarztee mit Rosenblüten: voll und lieblich im Geschmack, mit blumigem Duft und sichtbaren Blütenblättern.Eigenschaften auf einen BlickAromatisierter schwarzer Tee aus ChinaVeredelt durch Beduften mit Rosenblüten und zusätzlich aromatisiertRosenblüten sind im fertigen Tee enthalten und sichtbarGeschmack: voll und lieblichDuft: blumigPasst pur sowie mit einem Spritzer Milch oder SahneKoffeinhaltigZutaten: Schwarzer Tee, Rosenblüten, AromaProduktbeschreibungRosen Tee Schwarzer Tee China ist in China als Meigui Hongcha bekannt – Hongcha steht dort für schwarzen Tee, Meigui für die Rose, botanisch meist die Kartoffelrose Rosa rugosa. Traditionell veredelt wird diese Sorte durch Beduften: Teeblätter und frische Rosenblüten werden während der Herstellung abwechselnd aufeinandergeschichtet, sodass das Blatt den Duft der Blüten aufnimmt. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die gewünschte Intensität erreicht ist. Dasselbe Verfahren kennst du von chinesischem Jasmintee.Die Zutatenliste von Rosen Tee Schwarzer Tee China nennt drei Positionen: schwarzen Tee, Rosenblüten und Aroma. Der blumige Eindruck in der Tasse hat damit zwei Quellen – das Beduften während der Herstellung und das zugesetzte Aroma, das nach der Lebensmittelinformationsverordnung deklarationspflichtig ist und deshalb in der Liste steht. Die Angabe „Aroma“ ohne weiteren Zusatz bedeutet nach der Aromenverordnung, dass es nicht zwingend ein natürliches Aroma ist; für „natürliches Rosen-Aroma“ müssten mindestens 95 Prozent des Aromaanteils aus der Rose selbst stammen. Die Blütenblätter bleiben in jedem Fall im fertigen Tee, und geschmacklich ergibt das eine volle, liebliche Tasse, die auch einen Spritzer Milch oder Sahne trägt.Wenn wir dir in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig davon abwiegen, mischen wir die Dose vorher durch. Das hat einen praktischen Grund: Rosenblüten sind viel leichter als Teeblätter und sammeln sich mit der Zeit obenauf. Wer ungerührt abfüllt, bekommt entweder auffällig viele Blüten oder fast keine. Zu Hause lohnt sich derselbe Handgriff, bevor du dosierst.Herkunft & AnbaugebietDer Tee kommt aus China, dem Ursprungsland des Bedufteins mit Blüten. Diese Art der Veredelung ist dort seit Jahrhunderten üblich und wird bis heute vor allem im Süden des Landes praktiziert, wo Tee und Blüten in derselben Region wachsen und die Blüten frisch verarbeitet werden können. Eine Provinz oder einen Anbauort nennt unsere Spezifikation für diese Partie nicht, deshalb bleiben wir bei der Angabe China.ZubereitungGieß diesen Tee etwas kühler auf als einen reinen Schwarztee: Rund 95 Grad reichen aus und schonen die blumige Seite. Nimm etwa 12 Gramm auf einen Liter Wasser und lass den Tee 2 bis 3 Minuten ziehen. Bei 2 Minuten bleibt die Rosennote klarer, bei 3 Minuten tritt der Schwarztee stärker hervor. Möchtest du Milch oder Sahne dazugeben, brüh eher 3 Minuten und gib sie erst nach dem Abgießen dazu. Ein zweiter Aufguss fällt blumig schwächer aus, weil sich der Duft zuerst löst. Für Cold Brew setzt du den Tee kalt an und lässt ihn 6 Stunden im Kühlschrank ziehen.ZutatenSchwarzer Tee, Rosenblüten, Aroma. Ein zugesetztes Aroma ist nicht deklariert. Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung sind nicht enthalten.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (54,00 €* / 1 kg)
Kräutermischung aus Apfelstücken, Karottenflocken, Brombeer- und Eukalyptusblättern mit Zitronengras und Orangenschale.Eigenschaften auf einen BlickKräutertee ohne Teeblätter, daher ohne KoffeinZehn Pflanzenteile in neun Positionen der ZutatenlisteDrei Blattzutaten: Brombeere, Eukalyptus und ZitronengrasApfelstücke als mengenstärkste ZutatKarotten- und Rote-Bete-Stücke als GemüseanteilZitrusanteil aus Orangenschale und gefriergetrockneter MandarineOhne Zucker und ohne ZusatzstoffeGeschmack: fruchtig mit kühlem BlattanteilLose Ware, offen abgewogenProduktbeschreibungBeim Kräutertee Orange Grapefruit lohnt sich ein ehrlicher Blick in die Zutatenliste: Grapefruit steht dort nicht. Enthalten sind an Zitrusteilen Orangenschale und gefriergetrocknete Mandarinenstücke, dazu ein Aroma. Die Grapefruitnote, auf die der Name verweist, kommt also aus der Aromatisierung und nicht aus der Frucht selbst. Wir schreiben das hin, statt es zu umgehen – wer eine Mischung mit echter Grapefruit sucht, soll das vorher wissen.Was diese Mischung dagegen wirklich auszeichnet, steht an dritter Position: Eukalyptusblätter, zusammen mit Brombeerblättern aufgeführt. Eukalyptus ist in Teemischungen selten, und der Grund dafür ist seine Durchsetzungskraft. Sein charakteristischer Duftstoff ist 1,8-Cineol, auch Eucalyptol genannt – dieselbe Verbindung, die den typischen kühlen Eindruck ausmacht. Schon kleine Mengen prägen eine Mischung deutlich. Im Kräutertee Orange Grapefruit trifft dieser kühle Blattanteil auf Apfelstücke, Karottenflocken, Rote-Bete-Stücke und Hibiskusblüten, die zusammen die fruchtig-säuerliche Basis bilden. Zitronengras ergänzt die dritte Blattzutat.In unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig halten wir bei dieser Mischung oft zwei Blattstücke nebeneinander: Die Brombeerblätter sind dunkel und brüchig, die Eukalyptusblätter graugrün, derber und ledrig. In der Zutatenliste stehen beide in einer gemeinsamen Position, im Glas sieht man sofort, dass es zwei völlig verschiedene Pflanzen sind. Wenn du magst, zeigen wir dir den Unterschied, bevor wir den Kräutertee Orange Grapefruit abwiegen.Herkunft & AnbaugebietZur Herkunft der einzelnen Zutaten liegen uns keine Angaben vor, deshalb nennen wir hier keine Länder. Eukalyptus stammt ursprünglich aus Australien und wird heute auch im Mittelmeerraum kultiviert, Zitronengras wächst in tropischen Gebieten, Apfel, Karotte, Rote Bete und Brombeerblätter auch in Europa. Frag uns im Laden, wenn du Genaueres zu einer Charge wissen möchtest.ZubereitungHier gilt ausnahmsweise nicht „je länger, desto besser“: Blätter geben ihre ätherischen Öle schnell ab, Apfel- und Karottenstücke dagegen langsam. Ziehst du deutlich über die empfohlene Zeit hinaus, schiebt sich der kühle Eukalyptuseindruck in den Vordergrund und überdeckt die Frucht.Etwa 1 bis 2 Teelöffel auf 200 ml WasserWassertemperatur 100 °C, sprudelnd kochendZiehzeit mindestens 5, höchstens etwa 8 MinutenMit Deckel ziehen lassen, damit die ätherischen Öle in der Tasse bleibenFür ein Kaltgetränk heiß aufgießen, abkühlen lassen und über Eis servierenZutatenApfelstücke, Karottenflocken, Brombeerblätter, Eukalyptusblätter, Rote-Bete-Stücke, Hibiskusblüten, Zitronengras, Aroma, gefriergetrocknete Mandarinenstücke, Orangenschale.Diese Mischung enthält keine Zutat aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung, also keinen der 14 deklarationspflichtigen Allergene. Zucker und Zusatzstoffe sind nicht deklariert; keine Zutat trägt eine Klammer mit Zuckerzusatz. Die Angabe „Aroma“ ohne weiteren Zusatz bedeutet nach der Aromenverordnung, dass es nicht zwingend ein natürliches Aroma ist – und dass die Quelle nicht benannt werden muss.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Kräutertee.
Inhalt: 0.05 kg (55,00 €* / 1 kg)
Aromatisierter Schwarztee mit Zitronenschalen: frisch-zitronig im Duft, mild im Geschmack, mit 94 Prozent Teeanteil.Eigenschaften auf einen BlickAromatisierter schwarzer TeeTeeanteil 94 ProzentMit Zitronenschalen und natürlichem ZitronenaromaGeschmack: mild mit klarer ZitrusnoteKein Zucker und keine Süßungsmittel enthaltenPur, mit Zitronenscheibe oder als EisteeKoffeinhaltigZutaten: Schwarzer Tee (94 %), Zitronenschalen, natürliches Zitronenaroma und andere natürliche AromenProduktbeschreibungSchwarzer Tee Lemon schmeckt nach Zitrone, aber nicht sauer – und dafür gibt es einen chemischen Grund. Die Säure der Zitrone steckt fast vollständig im Saft, in Form von Citronensäure. In der Schale sitzt dagegen das ätherische Öl, dessen größten Anteil das Terpen Limonen ausmacht, ergänzt um Verbindungen wie Citral. Diese Stoffe riechen intensiv nach Zitrone, bringen aber keine Säure mit. Deshalb bleibt der Aufguss von Schwarzer Tee Lemon rund und mild, obwohl die Zitrusnote deutlich in der Nase steht.Die Zutatenliste zeigt, wie das Verhältnis aussieht: 94 Prozent des Tees sind schwarzer Tee, die restlichen 6 Prozent entfallen auf Zitronenschalen und Aromen. Angegeben ist natürliches Zitronenaroma – diese Bezeichnung darf nach der europäischen Aromenverordnung nur tragen, wessen aromagebender Anteil zu mindestens 95 Prozent aus der Zitrone selbst stammt. Daneben stehen weitere natürliche Aromen, die aus anderen Quellen gewonnen werden dürfen. Künstliche Aromen sind nicht enthalten, Zucker oder Süßungsmittel ebenfalls nicht.Bei uns in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig lohnt sich ein Blick in die Dose, gerade weil die Zahl 94 Prozent abstrakt klingt: Zwischen dem dunklen Blatt siehst du nur vereinzelt gelbe Schalenstücke. Genau so soll es sein – der Duft sitzt nicht in der Menge der Schale, sondern auf dem Teeblatt, das ihn aufgenommen hat.Herkunft & AnbaugebietAromatisierte Tees wie dieser basieren üblicherweise auf Mischungen aus mehreren Anbauländern, weil die Basis über das Jahr gleich schmecken soll. Für diese Partie sind uns weder Anbauland noch Erntezeit des schwarzen Tees mitgeteilt worden, ebenso wenig die Herkunft der Zitronenschalen. Wir nennen deshalb keine Region und halten uns an das, was die Zutatenliste belegt.ZubereitungDieser Tee funktioniert kalt so gut wie heiß – fang deshalb mit der Frage an, wofür du ihn aufsetzt. Heiß nimmst du rund 12 Gramm Blatt auf einen Liter Wasser, gießt mit etwa 95 Grad auf und lässt ihn 3 Minuten ziehen. Länger solltest du nicht gehen, sonst schiebt sich die Herbe des Schwarztees vor die Zitrusnote. Für Eistee dosierst du die doppelte Menge Blatt, ziehst wie gewohnt 3 Minuten und gießt den fertigen Aufguss direkt über Eiswürfel – die Verdünnung ist damit eingerechnet. Für Cold Brew setzt du den Tee kalt an und lässt ihn 6 Stunden im Kühlschrank ziehen. Ein zweiter heißer Aufguss bringt kaum noch Zitrone, weil sich die flüchtigen Aromastoffe zuerst lösen.ZutatenSchwarzer Tee (94 %), Zitronenschalen, natürliches Zitronenaroma und andere natürliche Aromen. Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung sind nicht enthalten.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (56,00 €* / 1 kg)
Aromatisierter Grüntee mit Zitronenschalen und Zitronengras. Frisch-säuerlich mit leichter Süße, warm wie kalt zu trinken.Eigenschaften auf einen BlickKategorie: aromatisierter grüner Tee, loseZutaten: grüner Tee (94 %), Zitronenschalen, Zitronengras, natürliches ZitronenaromaTeeanteil: mit 94 Prozent dominiert der Grüntee die Mischung deutlichGeschmack: frisch-säuerlich mit einer leichten Süße im HintergrundBlattbild: grünes Teeblatt mit hellen Zitronenschalen und geschnittenem ZitronengrasKoffein: enthält von Natur aus Koffein (Teein)Verwendung: heiß und kalt, gut geeignet als Eistee oder KaltansatzProduktbeschreibungDer Grüner Tee Lemon setzt auf zwei verschiedene Zitrusquellen, die sich ergänzen. Die Zitronenschalen bringen die klare, spitze Säure mit, das Zitronengras eine weichere, leicht süßliche Zitrusnote. Zusammen ergibt das ein Geschmacksbild, das frech-säuerlich beginnt und weich ausklingt – nicht der eindimensionale Zitronenton, den man von Instantgetränken kennt.Auffällig ist das Mengenverhältnis: Mit 94 Prozent macht der Grüntee den weitaus größten Teil aus. Beim Grüner Tee Lemon bleibt der Tee also die Hauptsache und wird von der Zitrusnote begleitet, nicht überdeckt – bei vielen aromatisierten Tees ist dieses Verhältnis deutlich weiter zugunsten der Zutaten verschoben. Genau deshalb funktioniert der Tee auch kalt: Was heiß frisch schmeckt, verflacht kalt oft, hier trägt der hohe Teeanteil die Tasse.Im Teeladen Leipzig gehört der Grüner Tee Lemon zu den aromatisierten Grüntees, die offen und lose abgewogen werden – die hellen Schalenstücke und das geschnittene Zitronengras sind im trockenen Zustand gut zu erkennen. Wer nicht ins Ladengeschäft nach Leipzig kommt, bestellt ihn hier im Onlineshop. Beraten wird zum Grüntee-Sortiment auch telefonisch und per E-Mail.Herkunft & AnbaugebietDer grüne Tee als Grundlage stammt aus asiatischem Anbau, die Zutaten aus verschiedenen Anbauregionen; zusammengestellt wird die Mischung in Deutschland.Zitronenschalen stammen von der Zitrusfrucht selbst. Getrocknet behalten sie die ätherischen Öle aus der äußeren Schalenschicht, in der der typische Zitronenduft sitzt.Zitronengras ist botanisch keine Zitrusfrucht, sondern ein Süßgras aus den Tropen. Seine Zitrusnote stammt vom Inhaltsstoff Citral, der auch in Zitronen vorkommt – daher die Ähnlichkeit im Duft bei ganz anderer Pflanze.Angebaut wird Zitronengras vor allem in Süd- und Südostasien, wo es zugleich fester Bestandteil der Küche ist.Als natürliches Zitronenaroma darf nur ein Aroma bezeichnet werden, das aus natürlichen Ausgangsstoffen gewonnen wurde. Synthetisch hergestellte Aromastoffe fallen nicht darunter.Anbauregionen und Erntejahrgänge können wechseln. Verbindlich sind die Angaben auf der Verpackung.ZubereitungKochendes Wasser gehört nicht zu diesem Tee – der Grünteeanteil wird sonst herb und überdeckt die Zitrusnote. Das Wasser deshalb aufkochen und abkühlen lassen.Wasser: etwa 70 bis 80 °CMenge: rund 10 g pro Liter, das entspricht etwa einem Teelöffel pro TasseZiehzeit: 2 bis 3 MinutenAufgüsse: ein zweiter Aufguss ist möglich, fällt aber milder aus – die Zitrusnote gibt sich überwiegend beim ersten MalKaltansatz: das Blatt mit kaltem Wasser übergießen und 6 bis 8 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, danach abseihen. Kalt gezogen tritt die Säure zurück und die süßliche Seite des Zitronengrases nach vornEistee: heiß aufgießen, abkühlen lassen und über Eis servieren; nach Geschmack mit Honig oder Zucker abrundenFrische Zitronenscheiben sind nicht nötig – sie verschieben den Geschmack zusätzlich ins SaureLagerung: kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen; aromatisierte Tees getrennt von naturbelassenen aufbewahrenZutatenGrüner Tee (94 %)ZitronenschalenZitronengrasNatürliches ZitronenaromaAllergene: Die Mischung enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Verbindlich ist die Angabe auf der Verpackung.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Japanischer und chinesischer grüner Tee.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Grüner Tee.
Inhalt: 0.05 kg (56,00 €* / 1 kg)
Aromatisierter Schwarztee mit Mangowürfeln und Sonnenblumenblüten: weich und fruchtig, mit 93 Prozent Teeanteil.Eigenschaften auf einen BlickAromatisierter schwarzer TeeTeeanteil 93 ProzentMit Mangowürfeln, Aroma und SonnenblumenblütenDie Mangowürfel enthalten ZuckerGeschmack: weich und fruchtig mit tropischer NotePur, mit Milch oder gekühltKoffeinhaltigZutaten: Schwarzer Tee (93 %), Mangowürfel (Mango, Zucker), Aroma, SonnenblumenblütenProduktbeschreibungSchwarzer Tee Mango besteht zu 93 Prozent aus schwarzem Tee. Die übrigen 7 Prozent verteilen sich auf drei Bestandteile mit klar verschiedenen Aufgaben. Die Mangowürfel bringen Fruchtfleisch in die Mischung und sind kandiert, weshalb in der Klammer hinter ihnen Zucker steht – eine zusammengesetzte Zutat, deren Bestandteile nach der Lebensmittelinformationsverordnung mit aufgeführt werden müssen. Das Aroma sorgt für die Intensität, die getrocknete Frucht allein nicht liefern würde. Und die Sonnenblumenblüten arbeiten fürs Auge: Blütenblätter in Teemischungen sind fast immer optische Zutaten, sie geben Farbe, aber praktisch keinen Geschmack.Bei Schwarzer Tee Mango steht in der Zutatenliste schlicht Aroma, ohne weitere Angabe. Die europäische Aromenverordnung kennt drei Stufen: Wer natürliches Mangoaroma schreibt, muss den aromagebenden Anteil zu mindestens 95 Prozent aus der Mango gewinnen. Wer natürliches Aroma schreibt, arbeitet zwar mit Stoffen aus natürlichen Ausgangsmaterialien, aber nicht zwingend aus der genannten Frucht. Und die Angabe Aroma ohne Zusatz ist die offenste Stufe – sie schließt auch synthetisch hergestellte Aromastoffe ein. Das ist zulässig und muss genau so deklariert werden; du solltest es nur wissen, wenn dir die Herkunft des Aromas wichtig ist.In unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig greifen viele zuerst zu den bunten Mischungen – das gelbe Leuchten der Sonnenblumenblüten fällt im Regal sofort auf. Frag uns ruhig danach: Wir erklären dir gern, welche Bestandteile einer Mischung du schmeckst und welche du vor allem siehst.Herkunft & AnbaugebietAls Basis dienen nach unseren Artikeldaten schwarze Tees aus China und Ceylon. Solche Kombinationen sind bei aromatisierten Tees üblich, weil die Mischung über das Jahr gleich schmecken soll: Der chinesische Anteil bringt Weichheit mit, der Ceylon die Frische. Konkrete Gärten, Erntezeiten oder die Herkunft der Mangowürfel sind uns nicht mitgeteilt worden, deshalb bleibt es bei dieser Angabe.ZubereitungProbier ihn erst ungesüßt, bevor du zum Zucker greifst: Die kandierten Mangowürfel bringen bereits etwas Süße mit. Nimm rund 12 Gramm Blatt auf einen Liter Wasser, gieß mit etwa 95 Grad auf und lass den Tee 3 Minuten ziehen. Bei 2 Minuten bleibt die Frucht vorn, ab 4 Minuten dominiert die Herbe der Teebasis. Achte beim Dosieren darauf, dass Fruchtstücke und Blüten mit in den Löffel kommen – sie liegen wegen ihrer Größe gern obenauf. Ein zweiter Aufguss bringt kaum noch Fruchtnote. Kalt aufgegossen, mit 6 Stunden im Kühlschrank, ergibt er ein weiches, fruchtiges Getränk, dem du keinen Zucker zugeben musst.ZutatenSchwarzer Tee (93 %), Mangowürfel (Mango, Zucker), Aroma, Sonnenblumenblüten. Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung sind nicht deklariert.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (56,00 €* / 1 kg)
Mischung aus Schwarz- und Grüntee mit süß-fruchtiger Pfirsichnote, dazu Rosen- und Sonnenblumenblüten.Eigenschaften auf einen BlickAromatisierter Tee auf Basis von schwarzem und grünem TeeTeeanteile: 52 Prozent Schwarztee, 44 Prozent GrünteeMit Aroma, Rosenblüten und SonnenblumenblütenGeschmack: mild und süß-fruchtig mit PfirsichnotePfirsich ist als Frucht nicht enthaltenKein Zucker und keine Süßungsmittel enthaltenKoffeinhaltigZutaten: Schwarzer Tee (52 %), grüner Tee (44 %), Aroma, Rosenblüten, SonnenblumenblütenProduktbeschreibungTee Des Kaisers 7 Kostbarkeiten ist eine der wenigen Mischungen, in denen schwarzer und grüner Tee fast zu gleichen Teilen zusammenkommen: 52 Prozent Schwarztee stehen 44 Prozent Grüntee gegenüber. Das ist ungewöhnlich, denn beide Blattarten werden normalerweise ganz unterschiedlich behandelt. Schwarzer Tee verträgt kochendes Wasser, grüner Tee wird bei 70 bis 80 Grad aufgegossen, weil er sonst bitter wird. In einer gemeinsamen Kanne brauchst du deshalb einen Kompromiss – dazu unten mehr.Die süß-fruchtige Pfirsichnote von Tee Des Kaisers 7 Kostbarkeiten stammt aus dem Aroma. Pfirsich als Frucht steht nicht in der Zutatenliste, Fruchtstücke sind also keine enthalten. Die Angabe lautet schlicht Aroma, ohne weitere Kennzeichnung: Das ist die offenste Stufe der europäischen Aromenverordnung. Rosenblüten und Sonnenblumenblüten vervollständigen die Mischung optisch. Und der Name selbst? Er ist eine Fantasiebezeichnung. Die Sieben verweist nicht auf sieben Zutaten – die Zutatenliste nennt fünf.Wenn du bei uns in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig in die Dose schaust, siehst du diese Mischung sofort: dunkles und grünes Blatt nebeneinander, dazwischen rosa und gelbe Blütenblätter. Genau diese zwei Blattfarben sind der Grund, warum wir bei diesem Tee öfter nach der richtigen Wassertemperatur gefragt werden als bei jedem anderen aus dem Regal.Herkunft & AnbaugebietDie Zutatenliste nennt schwarzen und grünen Tee, aber kein Anbauland. Bei aromatisierten Mischungen ist das üblich, weil die Basis über Jahre gleich schmecken soll und dafür je nach Verfügbarkeit zusammengestellt wird. Erntezeiten, Gärten oder Regionen sind uns für diese Partie nicht mitgeteilt worden, deshalb nennen wir hier keine. Was gesichert ist, steht in den Prozentangaben: Über 96 Prozent der Mischung sind Tee.ZubereitungDieser Tee zwingt dich zu einem Kompromiss, und der fällt zugunsten des Grüntees aus: Nimm etwa 80 bis 85 Grad heißes Wasser. Kochendes Wasser würde den schwarzen Anteil zwar gut auslaugen, den grünen aber bitter machen – und Bitterkeit lässt sich nicht mehr herausbrühen. Rechne mit rund 12 Gramm Blatt auf einen Liter und einer Ziehzeit von 2 bis 3 Minuten. Bleibst du bei 2 Minuten, bleibt die fruchtige Seite klar; ab 3 Minuten tritt die Gerbstoffnote beider Teearten hervor. Ein zweiter Aufguss gelingt, fällt aber im Aroma deutlich schwächer aus. Kalt angesetzt, mit 5 Stunden im Kühlschrank, umgehst du das Temperaturproblem ganz.ZutatenSchwarzer Tee (52 %), grüner Tee (44 %), Aroma, Rosenblüten, Sonnenblumenblüten. Allergene nach Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung sind nicht deklariert.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Aromatisierter Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (56,00 €* / 1 kg)
Kirsche und Marzipan locken mit ihrem süßen Aroma. Dieser feine Tee eignet sich perfekt für einen gemütlichen Winternachmittag.Zutaten: Apfelstücke (Apfel, Säuerungsmittel: Zitronensäure), Weinbeeren, Karottenstücke, Rote Beetestücke, kandierte Papayastücke (Papaya, Zucker), Aroma, gebrannte Mandeln (Mandeln, karamellisierter Zucker)(4%), Mandelflakes (3%), Pflaumenstücke (2%), RosenblütenblätterWichtig: Immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen, mindestens 5-10 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Inhalt: 0.05 kg (57,00 €* / 1 kg)
Sortenreiner Schwarztee aus Sri Lanka im Blattgrad Orange Pekoe – zartwürzig, rund und mit zitrischer Frische im Nachklang.Eigenschaften auf einen BlickKategorie: schwarzer Tee, sortenrein und unaromatisiertHerkunftsland: Sri LankaBlattgrad: OP, also Orange Pekoe – ganzblättrigBlattbild: lange, drahtig gedrehte dunkle BlätterGeschmack: zartwürzig mit natürlicher Süße und zitrischer Frische im NachklangTassenfarbe: klares KupferrotMit Milch: verträgt sie, braucht sie nichtKoffein: enthält von Natur aus Koffein (Teein)Verwendung: pur, mit Zitronenscheibe oder als EisteeAllergene: keine kennzeichnungspflichtigen Allergene enthaltenProduktbeschreibungDie beiden Buchstaben am Ende des Namens sind die wichtigste Information über diesen Tee. OP steht für Orange Pekoe und bezeichnet einen Blattgrad, keine Qualitätsstufe und schon gar keine Orangennote. Entscheidend ist, was dahintersteckt: Ein Blattgrad wie OP kann nur aus orthodoxer Produktion stammen, bei der das Blatt gerollt und dabei möglichst ganz gelassen wird. Das Gegenstück ist CTC – crush, tear, curl –, wo das Blatt zerrissen und zu Kügelchen geformt wird, damit es schnell und kräftig extrahiert. Beim Ceylon Pettiagalla OP bleibt das Blatt intakt und zu langen, drahtigen Nadeln gedreht.Diese Bauart entscheidet über den Geschmack. Ganze Blätter haben im Verhältnis zu ihrem Volumen weniger Bruchkanten, an denen Wasser angreifen kann – sie geben ihre Gerbstoffe langsamer und gleichmäßiger ab. Der Ceylon Pettiagalla OP wird deshalb selten hart, sondern bleibt klar und rund, mit der für Ceylon typischen zartwürzigen Art und einer zitrischen Spitze im Nachklang. Woher der Begriff Orange Pekoe ursprünglich kommt, ist übrigens nicht abschließend geklärt; verbreitet ist die Herleitung vom niederländischen Königshaus Oranien, belegt ist sie nicht.Wer im Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig steht, sollte sich den Ceylon Pettiagalla OP einmal neben einen gebrochenen Schwarztee legen lassen. Man muss kein Fachmann sein, um den Unterschied zu sehen – und wer ihn einmal gesehen hat, versteht sofort, warum die beiden so unterschiedlich lange ziehen müssen.Herkunft & AnbaugebietDer Tee trägt den Namen des Teegartens, aus dem er stammt: Pettiagalla. Zur Region und zur Anbauhöhe macht die Produktbeschreibung keine Angabe, deshalb steht hier keine. Was du wissen solltest, um die Angabe einordnen zu können, sobald sie vorliegt: Sri Lanka teilt seine Anbaugebiete nach Höhenlage ein – Low Grown bis etwa 600 Meter, Mid Grown zwischen 600 und 1.200 Metern, High Grown darüber. Je höher, desto langsamer wächst das Blatt und desto heller und spritziger fällt die Tasse aus; tiefere Lagen ergeben dunklere, kräftigere Tees.Dass es auf der Insel überhaupt Tee gibt, ist die Folge einer Katastrophe. Sri Lanka war im 19. Jahrhundert ein Kaffeeland. Als sich ab den 1870er Jahren der Kaffeerost ausbreitete und die Plantagen vernichtete, wurde großflächig auf Tee umgestellt – gepflanzt worden war der erste kommerzielle Teegarten bereits 1867 in Loolecondera. Übrigens heißt das Land seit 1972 Sri Lanka, der Tee wird aber weiterhin als Ceylon gehandelt: Die Bezeichnung ist als Handelsname für Tee von der Insel erhalten geblieben.ZubereitungRechne bei diesem Tee mit mehr Zeit als gewohnt: Die Drei-Minuten-Regel stammt vom Teebeutel mit fein gebrochenem Blatt. Ein ganzes, gedrehtes Blatt braucht länger, um sich zu öffnen – zu kurz gezogen bleibt die Tasse dünn, obwohl die Farbe schon stimmt.Menge: Ein gehäufter Teelöffel pro Tasse. Das Blatt ist voluminös, also lieber etwas großzügiger als knapp dosieren.Wassertemperatur: 95 bis 100 °C, frisch aufgekocht. Vollständig oxidierte Blätter vertragen sprudelndes Wasser, anders als grüner Tee.Ziehzeit: 4 bis 5 Minuten. Bis etwa 3 Minuten geht überwiegend Koffein in Lösung, danach zunehmend Gerbstoffe – wer es weicher mag, bleibt bei 4 Minuten, wer mehr Körper will, geht auf 5.Zweiter Aufguss: Bei schwarzem Tee lohnt er sich kaum; die Oxidation hat die Inhaltsstoffe bereits so weit aufgeschlossen, dass der erste Aufguss den Großteil mitnimmt. Dosiere lieber gleich richtig.Als Eistee: Acht Stunden mit kaltem Wasser im Kühlschrank ziehen lassen und abseihen. Weil die Gerbstoffe kalt kaum in Lösung gehen, bleibt der Aufguss auch nach Stunden mild – ein Grund, warum ganzblättrige Ceylons für Eistee beliebt sind.Aufbewahrung: Trocken, kühl, lichtgeschützt und gut verschlossen. Schwarztee ist deutlich lagerstabiler als grüner, die langen Blätter brechen im Vorratsgefäß aber leicht – nicht zu fest stopfen, sonst hast du bald einen gebrochenen Blattgrad.ZutatenSchwarzer TeeAllergene: Dieser Tee enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß LMIV Anhang II. Verbindlich ist die Angabe auf der Verpackung.Mehr Informationen findest du im Ratgeber Darjeeling, Assam und Ceylon im Vergleich.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Schwarzer Tee.
Inhalt: 0.05 kg (57,00 €* / 1 kg)
Würzige Mischung mit Ingwerstücken an erster Stelle, dazu Apfelstücke, Mangowürfel und Brennnesselblätter.Eigenschaften auf einen BlickOhne Teeblätter, daher ohne KoffeinNur fünf Zutaten, angeführt von IngwerstückenIngwer als mengenstärkste Zutat, nicht als BeigabeBrennnesselblätter als einzige KräuterzutatMangowürfel mit Zucker verarbeitetGeschmack: scharf-würzig mit fruchtiger SüßeSchärfe über die Ziehzeit steuerbarLose Ware, offen abgewogenProduktbeschreibungBei der Kräuter- & Früchtemischung Mango Ingwer steht der Ingwer an erster Stelle der Zutatenliste und ist damit die mengenstärkste Zutat. Das ist bemerkenswert, weil Ingwer in Teemischungen meist nur als Beigabe im hinteren Drittel auftaucht. Hier führt er die Liste an, und das merkst du in der Tasse. Interessant ist dabei, dass getrockneter Ingwer schärfer wirkt als frischer: Die Schärfe frischer Rhizome geht auf Gingerole zurück, die beim Trocknen teilweise in Shogaole übergehen – und die sind deutlich schärfer. Die Ingwerstücke in dieser Mischung sind getrocknet.Die zweite Besonderheit steht an vierter Position: Brennnesselblätter sind die einzige Kräuterzutat der Mischung, der Rest ist Frucht, Rhizom und Aroma. Wer zum ersten Mal in eine offene Dose greift, zögert manchmal – Brennnesseln brennen schließlich. Getrocknet tun sie das nicht mehr. Verantwortlich für das Brennen sind die Brennhaare, botanisch Emergenzen: feine, mit Kieselsäure verstärkte Härchen, deren Spitzen bei Berührung abbrechen und den Inhalt freisetzen. Beim Trocknen und Verarbeiten gehen sie zu Bruch, und damit ist der Mechanismus hin. In der Kräuter- & Früchtemischung Mango Ingwer bringen die Blätter deshalb nur ihren herb-grünen Ton mit.In unserem Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig erklären wir das regelmäßig an der Theke, wenn jemand vorsichtig über die Dose hinweggreift. Du kannst die Brennnesselblätter bedenkenlos ansehen und anfassen – und wenn du magst, zeigen wir dir daneben die hellen, harten Ingwerstücke, die in dieser Mischung die größte Fraktion stellen.Herkunft & AnbaugebietZur Herkunft der einzelnen Zutaten liegen uns keine Angaben vor, deshalb nennen wir hier keine Länder. Ingwer und Mango stammen aus tropischem Anbau, Äpfel und Brennnessel wachsen auch in Europa. Frag uns im Laden, wenn du Genaueres zu einer Charge wissen möchtest.ZubereitungBei dieser Mischung stellst du die Schärfe über die Ziehzeit ein. Die scharf schmeckenden Verbindungen des Ingwers lösen sich langsamer als das Aroma der Frucht – nach 5 Minuten bleibt es moderat, nach 10 Minuten wird es deutlich kräftiger. Probier dich an deine Stärke heran.Etwa 1 bis 2 Teelöffel auf 200 ml WasserWassertemperatur 100 °C, sprudelnd kochendZiehzeit mindestens 5 Minuten, für mehr Schärfe bis 10 MinutenMit Deckel ziehen lassenFür ein Kaltgetränk heiß und länger aufgießen, abkühlen lassen und über Eis servierenZutatenIngwerstücke, Apfelstücke, Mangowürfel (Mango, Zucker), Brennnesselblätter, Aroma.Diese Mischung enthält keine Zutat aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung, also keinen der 14 deklarationspflichtigen Allergene. Die Mangowürfel sind eine zusammengesetzte Zutat: In der Klammer steht, woraus sie bestehen, hier Mango und Zucker. Zucker als eigenständige Zutat ist nicht aufgeführt, und Zusatzstoffe sind nicht deklariert. Die Angabe „Aroma“ ohne weiteren Zusatz bedeutet nach der Aromenverordnung, dass es nicht zwingend ein natürliches Aroma ist.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Kräutertee.
Inhalt: 0.05 kg (58,00 €* / 1 kg)
Kräutermischung aus Apfelstücken, Brombeerblättern in zwei Varianten, Ingwer, Eukalyptus, Apfelminze und Kornblumenblüten.Eigenschaften auf einen BlickKräutertee ohne Teeblätter, daher ohne KoffeinSieben Zutaten, angeführt von ApfelstückenBrombeerblätter zweimal enthalten: unfermentiert und fermentiertVier Blattzutaten insgesamtApfelminze statt PfefferminzeIngwerstücke für den würzigen EinschlagOhne Aroma, ohne Zusatzstoffe, ohne ZuckerKornblumenblüten als einzige BlütenzutatLose Ware, offen abgewogenProduktbeschreibungDie Kräutermischung Kräuterbeute enthält eine Pflanze gleich zweimal, und zwar in zwei unterschiedlichen Zuständen: Brombeerblätter stehen an zweiter Position, süße Brombeerblätter an vierter. „Süß“ ist dabei keine Geschmacksangabe und schon gar kein Zuckerzusatz, sondern eine Verarbeitungsbezeichnung. Gemeint sind fermentierte Blätter. Was im Teehandel Fermentation heißt, ist genau genommen eine enzymatische Oxidation: Die Blätter werden angewelkt, gequetscht und ruhen, bis pflanzeneigene Enzyme die Inhaltsstoffe umbauen – derselbe Vorgang wie bei der Herstellung von schwarzem Tee. Die Blätter werden dabei dunkel und verlieren den grasigen Ton zugunsten einer weicheren, leicht fruchtigen Note.Dass beide Varianten nebeneinander in einer Mischung stehen, ist selten und macht den Unterschied in der Tasse direkt vergleichbar. Dazu kommt eine zweite Zutat, die oft missverstanden wird: Apfelminze, botanisch Mentha suaveolens, ist eine eigene Minzart und nicht mit der Pfefferminze zu verwechseln. Sie enthält kaum Menthol und wirkt deshalb runder und weniger kühl als ihre bekanntere Verwandte. In der Kräutermischung Kräuterbeute steckt der Apfel damit streng genommen zweimal im Namen von Zutaten, aber nur einmal als Frucht – die Apfelminze trägt ihn nur wegen ihres Dufts.Wenn wir dir die Kräutermischung Kräuterbeute in der Richard-Wagner-Straße 10 in Leipzig abwiegen, kommt erfahrungsgemäß die Frage nach dem Wort „süß“ auf der Zutatenliste. Wir zeigen dann beide Blattsorten nebeneinander: die hellgrünen und die dunkelbraunen Brombeerblätter, dieselbe Pflanze, nur unterschiedlich behandelt. Gesüßt ist an dieser Mischung nichts, Zucker steht in der gesamten Liste nicht.Herkunft & AnbaugebietZur Herkunft der einzelnen Zutaten liegen uns keine Angaben vor, deshalb nennen wir hier keine Länder. Brombeerblätter, Apfel, Apfelminze und Kornblume wachsen auch in Europa, Ingwer stammt aus tropischem Anbau, Eukalyptus ursprünglich aus Australien. Frag uns im Laden, wenn du Genaueres zu einer Charge wissen möchtest.ZubereitungDiese Mischung besteht überwiegend aus Blättern, und Blätter wiegen bei gleichem Volumen nur etwa halb so viel wie Fruchtstücke. Wenn du sonst einen Teelöffel nimmst, nimm hier eher zwei – sonst landet deutlich weniger Pflanzenmaterial in der Kanne, als du gewohnt bist.Etwa 2 Teelöffel auf 200 ml WasserWassertemperatur 100 °C, sprudelnd kochendZiehzeit mindestens 5 MinutenMit Deckel ziehen lassen, damit die ätherischen Öle von Minze und Eukalyptus in der Tasse bleibenEin weites Sieb oder eine Kanne verwenden, damit die Blätter aufgehen könnenZutatenApfelstücke, Brombeerblätter, Ingwerstücke, süße Brombeerblätter, Eukalyptusblätter, Apfelminze, Kornblumenblüten.Diese Mischung enthält keine Zutat aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung, also keinen der 14 deklarationspflichtigen Allergene. Weder Aroma noch Zusatzstoffe noch Zucker sind deklariert – die Liste besteht ausschließlich aus Pflanzenteilen. Das ist in unserem Sortiment eher die Ausnahme als die Regel.Wichtiger Hinweis: Den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Alle weiteren Sorten findest du in der Kategorie Kräutertee.
Inhalt: 0.05 kg (58,00 €* / 1 kg)
Tee
Tee begleitet Menschen seit Jahrtausenden – als Aufguss aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis ebenso wie als Zubereitung aus Kräutern, Früchten oder Gewürzen. In dieser Kategorie finden Sie das gesamte Teesortiment aus dem Teeladen Leipzig: von klassischem Schwarztee über Grüntee, Weißen Tee und Oolong bis zu Früchte-, Kräuter- und Rooibostees. Alle Sorten werden lose angeboten und lassen sich in der gewünschten Menge bestellen.
Was ist Tee?
Im engeren Sinn ist Tee ein Aufguss aus den Blättern, Blattknospen und jungen Trieben der Teepflanze Camellia sinensis. Ursprünglich in Ostasien beheimatet, wird sie heute in mehr als 40 Ländern angebaut – die bekanntesten Anbaugebiete liegen in China, Japan, Indien, Sri Lanka, Taiwan, Nepal und Ostafrika. Aus den Blättern einer einzigen Pflanzenart entstehen dabei sämtliche echten Teesorten. Welche davon im Glas landet, entscheidet nicht die Botanik, sondern die Verarbeitung nach der Ernte.
Umgangssprachlich zählen auch Früchtetees, Kräutertees und Rooibos zum Tee, obwohl sie keine Blätter der Teepflanze enthalten. Fachlich korrekt heißen sie teeähnliche Erzeugnisse oder Aufgussgetränke. Der wichtigste Unterschied in der Praxis: Echter Tee enthält Koffein, Früchte- und Kräutermischungen sind von Natur aus koffeinfrei.
Welche Teesorten gibt es?
Die sechs klassischen Sorten unterscheiden sich vor allem im Grad der Oxidation, also darin, wie lange die Blätter nach dem Pflücken mit Sauerstoff reagieren:
- Weißer Tee – nur gewelkt und getrocknet, kaum bearbeitet. Zarte, leicht blumige Tasse, zum Beispiel Pai Mu Tan oder Silver Needle.
- Grüner Tee – die Oxidation wird kurz nach der Ernte durch Erhitzen gestoppt: in China meist durch Rösten in der Pfanne, in Japan durch Dämpfen. Daher schmecken chinesische Grüntees wie Lung Ching oder Gunpowder nussig bis herb, japanische wie Sencha und Gyokuro eher grasig und vollmundig.
- Gelber Tee – eine seltene chinesische Spezialität, die nach dem Erhitzen zusätzlich abgedeckt nachreift.
- Oolong – halboxidiert und damit zwischen Grün- und Schwarztee angesiedelt. Je nach Oxidationsgrad blumig-frisch oder dunkel und röstig.
- Schwarzer Tee – vollständig oxidiert. Assam, Darjeeling, Ceylon und Keemun gehören zu den bekanntesten Herkünften.
- Pu-Erh – nachfermentierter Tee aus der chinesischen Provinz Yunnan, der über Monate oder Jahre reift und erdig-weich schmeckt.
Dazu kommen aromatisierte Mischungen wie Earl Grey mit Bergamotte, gewürzter Chai, japanischer Matcha in Pulverform sowie Früchtetees, Kräutertees, Mate und Rooibos aus Südafrika.
Orthodoxer Tee und CTC – wo liegt der Unterschied?
Nach der Ernte durchläuft echter Tee je nach Sorte die Schritte Welken, Rollen, Oxidieren und Trocknen. Für die Blattqualität entscheidend ist, wie gerollt wird.
Bei der orthodoxen Herstellung bleiben die Blätter weitgehend intakt. Sie werden von Hand oder in Rollmaschinen schonend bearbeitet, sodass sich die Zellsäfte langsam lösen. Das Ergebnis ist ein vielschichtiger Aufguss mit deutlich erkennbaren Blattgraden wie FTGFOP oder OP. Beim CTC-Verfahren (Crush, Tear, Curl) werden die Blätter zerkleinert und zu kleinen Kügelchen geformt. Der Tee zieht schneller, wird kräftig und dunkel und ist typisch für Teebeutel und für Mischungen, die mit Milch getrunken werden. Im Sortiment des Teeladen Leipzig liegt der Schwerpunkt auf orthodox verarbeiteten Blatttees.
Tee richtig zubereiten: Temperatur und Ziehzeit
Wassertemperatur und Ziehzeit bestimmen den Geschmack stärker als jede andere Stellschraube. Zu heißes Wasser lässt vor allem Grün- und Weißtee bitter werden. Als Orientierung für einen gehäuften Teelöffel je Tasse:
- Weißer Tee: 70 bis 80 °C, 2 bis 4 Minuten
- Grüner Tee: 70 bis 80 °C, 1 bis 3 Minuten, mehrfach aufgießbar
- Oolong: 80 bis 95 °C, 2 bis 3 Minuten, mehrere Aufgüsse üblich
- Schwarzer Tee: 95 bis 100 °C, 2 bis 4 Minuten
- Pu-Erh: 95 bis 100 °C, 2 bis 5 Minuten
- Früchte-, Kräuter- und Rooibostee: 100 °C, 5 bis 8 Minuten
- Matcha: 70 bis 80 °C, mit dem Bambusbesen schaumig geschlagen
Weiches, frisch aufgekochtes Wasser bringt feine Aromen besser zur Geltung als stark kalkhaltiges. Für den Aufguss ist ausreichend Platz wichtig: In einer großen Kanne oder einem weiten Filter können sich die Blätter vollständig entfalten. Wer Fragen zur Zubereitung einer bestimmten Sorte hat, kann sich im Ladengeschäft in der Richard-Wagner-Straße in Leipzig beraten lassen.
Tee richtig lagern
Tee nimmt Fremdgerüche schnell auf und verliert an Aroma, wenn er Licht, Wärme oder Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Am besten bewahren Sie ihn luftdicht, trocken und dunkel auf, etwa in einer Teedose aus Metall oder in einem gut verschließbaren Glas im Schrank. Grüner und Weißer Tee reagieren empfindlicher als Schwarztee und schmecken innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf am frischesten. Nicht neben Kaffee, Gewürzen oder Reinigungsmitteln lagern.
Tee online kaufen im Teeladen Leipzig
Der Teeladen Leipzig führt sein Ladensortiment auch im Onlineshop. Sie bestellen dieselben losen Tees, die im Geschäft offen abgefüllt werden, und können dabei zwischen kleinen Probiermengen und größeren Vorräten wählen. Das Sortiment umfasst:
- Schwarzer Tee aus Assam, Darjeeling, Ceylon und China
- Grüner Tee aus China, Japan, Indien und Korea
- Weißer Tee und Oolong
- Pu-Erh und weitere chinesische Spezialitäten
- Aromatisierte Tees wie Earl Grey oder Grüntee-Mischungen mit Frucht- und Zitrusnoten
- Früchtetees, Kräutertees, Rooibos und Mate
- Chai-Mischungen und Matcha
- Teekannen, Filter, Dosen und weiteres Zubehör
Wer unsicher ist, welche Sorte passt, kombiniert am einfachsten mehrere kleine Mengen zu einem eigenen Probierpaket. Für Geschenke lassen sich Tees und Zubehör frei zusammenstellen.
Häufige Fragen zu Tee
Was ist der Unterschied zwischen Tee und einem Aufguss?
Ein Aufguss beschreibt die Zubereitungsart: Pflanzenteile werden mit heißem Wasser übergossen, damit sich Aromen und ätherische Öle lösen. Tee im engeren Sinn bezeichnet dagegen das Ausgangsmaterial, nämlich Blätter der Teepflanze Camellia sinensis. Jeder Tee ist also ein Aufguss, aber nicht jeder Aufguss ist Tee.
Wie viel Tee brauche ich pro Tasse?
Als Richtwert gilt ein gehäufter Teelöffel, etwa 2 bis 3 Gramm, auf 200 bis 250 Milliliter Wasser. Voluminöse Blatttees und Früchtemischungen brauchen tendenziell etwas mehr, fein gebrochene Blätter etwas weniger. 100 Gramm losen Tee reichen damit für rund 40 Tassen.
Welcher Tee enthält Koffein?
Alle Tees aus der Pflanze Camellia sinensis enthalten Koffein, also Schwarzer, Grüner, Weißer und Gelber Tee sowie Oolong, Pu-Erh und Matcha. Auch Mate enthält Koffein. Früchtetees, Kräutertees und Rooibos sind von Natur aus koffeinfrei. Der Gehalt schwankt je nach Sorte, Blattgrad, Dosierung und Ziehzeit.
Wie lange ist loser Tee haltbar?
Trocken, dunkel und luftdicht gelagert bleibt Schwarztee etwa zwei bis drei Jahre aromatisch, Grüner und Weißer Tee schmecken im ersten Jahr am besten. Früchtetees mit hohem Fruchtanteil ziehen leicht Feuchtigkeit und sollten ebenfalls zügig verbraucht werden. Das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum ist maßgeblich.
Kann man Tee mehrmals aufgießen?
Ja, ganzblättrige Grüntees, Oolongs, Weiße Tees und Pu-Erh vertragen mehrere Aufgüsse. Die Ziehzeit wird dabei ab dem zweiten Mal meist verkürzt, das Aroma verändert sich von Aufguss zu Aufguss. Fein gebrochene Schwarztees und Früchtemischungen geben ihren Geschmack dagegen weitgehend beim ersten Aufguss ab.
Kann ich die Tees auch vor Ort in Leipzig kaufen?
Ja. Der Teeladen Leipzig befindet sich in der Richard-Wagner-Straße 10 im Leipziger Zentrum. Dort können Sie sich die Tees zeigen lassen, sich beraten lassen und die gewünschte Menge offen abfüllen lassen. Der Onlineshop bildet dasselbe Sortiment ab.